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Bewegende Szenen in Drenova: Rijeka erwies den Opfern des Sturms die letzte Ehre

Mit Kranzniederlegungen und dem Anzünden von Kerzen wurde der 31. Jahrestag der Militäroperation Oluja begangen, und vom Korzo ging eine starke Botschaft über die Bedeutung des Erinnerns aus.

Foto: Wikipedia (Drenovë)
Kurz gesagt
  • In Rijeka wurde am 3. August 2026 der 31. Jahrestag der Militäroperation Oluja begangen.
  • Die Gedenkfeier mit Kranzniederlegungen und dem Anzünden von Kerzen fand auf dem Stadtfriedhof Drenova statt.
  • Auf dem Korzo in Rijeka wurde eine Ausstellung über die Kriegswege der Einheiten aus der Region Primorje-Gorski kotar eröffnet.
  • Bürgermeisterin Rinčić sagte, dass Freiheit nicht als selbstverständlich angesehen werden darf.

Der Stadtfriedhof Drenova in Rijeka war am Montag, dem 3. August 2026, das Zentrum der Gedenkfeierlichkeiten zum 31. Jahrestag der Militäroperation Oluja. Zahlreiche Delegationen und Veteranen erwiesen allen gefallenen kroatischen Verteidigern die Ehre, deren Opfer in die Grundfesten des modernen Staates eingewoben ist.

Gedenkfeier in Drenova und Botschaften der Dankbarkeit

Kränze wurden in der Allee der gefallenen Verteidiger und am zentralen Kreuz von Vertretern der Veteranenverbände, der kroatischen Armee und Polizei sowie von Delegationen der Stadt Rijeka und der Gespanschaft Primorje-Gorski kotar niedergelegt. Die Versammelten erwiesen in Stille ihre Ehre, und die angezündeten Kerzen sendeten eine klare Botschaft, dass das Opfer nicht vergessen ist.

Irena Kačić, die an der Spitze des Vereins der Witwen kroatischer Verteidiger aus dem Heimatkrieg steht, dankte den Veteranen für ihre Aktion, die dazu beigetragen hat, den Krieg zu beenden. Sie betonte, dass die Mitglieder des Vereins in der gesamten Gespanschaft Grabstätten besucht haben, mit besonderer Aufmerksamkeit für Verteidiger, deren Familienangehörige nicht mehr leben.

Kriegswege der Rijeka-Einheiten auf dem Korzo

Der Jahrestag wurde auch mit einer Ausstellung auf dem Korzo begangen, wo den Besuchern die Kriegswege der Einheiten der kroatischen Armee aus dem Gebiet von Rijeka und Primorje-Gorski kotar präsentiert wurden. Die Ausstellung zeigt offizielle Abzeichen der Einheiten, Informationen über gefallene Angehörige und zeugt von der wichtigen Rolle der Veteranen aus dieser Region im Heimatkrieg.

Der Schwerpunkt lag auf den gefallenen Mitgliedern, deren Namen und Lebensgeschichten ein wesentlicher Teil der Kriegsgeschichte der Einheiten sind. Ihr Beitrag, so wurde betont, ist dauerhaft in die Geschichte des modernen kroatischen Staates eingeschrieben.

'Freiheit darf nicht als selbstverständlich angesehen werden'

Die Bürgermeisterin von Rijeka, Iva Rinčić, betonte, dass das Opfer der Verteidiger eine dauerhafte Verpflichtung aller Generationen bleiben muss. "Freiheit darf nicht als selbstverständlich angesehen werden", sagte sie und fügte hinzu, dass das Begehen solcher Daten eine Erinnerung an die Verantwortung sei, die Frieden und Unabhängigkeit mit sich bringen.

Der Rijeka-Kriegsveteran und Präsident des Vereins der Spezialpolizei aus dem Heimatkrieg 'Ajkula', Perica Prpić, erinnerte an den großen Beitrag des kroatischen Volkes aus der Region Primorje-Gorski kotar bei der Verteidigung des Landes. "Der Heimatkrieg ist das Fundament des modernen kroatischen Staates", sagte Prpić und betonte die Bedeutung, die Wahrheit über den Krieg an zukünftige Generationen weiterzugeben.

Der Jahrestag von Oluja in Rijeka endete mit starken Botschaften der Gemeinschaft, die persönliche Erinnerungen der Familien mit der historischen Darstellung der Rolle der Rijeka-Einheiten verband, als dauerhafte Erinnerung daran, dass hinter militärischen Siegen Menschen und Opfer stehen, die dauerhaften Respekt verdienen.

Häufige Fragen
Wo wurde in Rijeka der Jahrestag von Oluja begangen? +
Die zentrale Gedenkfeier fand auf dem Stadtfriedhof Drenova statt, und auf dem Korzo wurde eine Ausstellung über die Kriegswege der Rijeka-Einheiten gezeigt.
Wer hat auf Drenova Kränze niedergelegt? +
Kränze wurden von Vertretern der Veteranenverbände, der kroatischen Armee, der Polizei sowie von Delegationen der Stadt Rijeka und der Gespanschaft Primorje-Gorski kotar niedergelegt.
Was sagte Bürgermeisterin Iva Rinčić? +
Sie betonte, dass Freiheit nicht als selbstverständlich angesehen werden darf und dass das Opfer der Verteidiger eine dauerhafte Verpflichtung aller Generationen bleiben muss.
Was war die Hauptbotschaft der diesjährigen Gedenkfeier? +
Dass der Heimatkrieg das Fundament des modernen Kroatiens ist und dass die Erinnerung an die gefallenen Verteidiger nicht verblassen darf, insbesondere durch die Bildung der Jugend.

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