Gasexplosion in Baška verletzt Frau
Polizei und Brandschutzinspektor ermitteln Ursachen zweier Vorfälle auf der Insel Krk: Gasleck an Schlauch-Flaschen-Verbindung und Defekt an der Elektroinstallation.
Polizei und Brandschutzinspektor ermitteln Ursachen zweier Vorfälle auf der Insel Krk: Gasleck an Schlauch-Flaschen-Verbindung und Defekt an der Elektroinstallation.
Zwei getrennte Vorfälle an Häusern auf der Insel Krk, eine Gasexplosion in Baška und ein Brand in Bregi, führten zu einer verletzten Person und Sachschaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro. Die von Polizei und Brandschutzinspektor durchgeführten Ermittlungen ergaben, dass die Ursachen technischer Natur waren.
Zu einer Gasexplosion und einem kleineren Brand in einem Einfamilienhaus in Baška kam es am Donnerstag, 7. August 2026, gegen 4:20 Uhr. Die Ermittlungen ergaben, dass die wahrscheinlichste Ursache ein Gasleck aufgrund eines technischen Defekts an der Verbindung zwischen Schlauch und Gasflasche war. Bei diesem Vorfall wurde eine 50-jährige Frau verletzt.
Den Erkenntnissen zufolge kam es zur Detonation, als die Frau in der Küche das Licht einschaltete. Ein entstandener Funke entzündete das im Raum angesammelte Gasgemisch, was die Explosion auslöste. Durch die Druckwelle wurden Türen und Fenster herausgedrückt und Glasscheiben zerstört. Obwohl ein kleinerer Brand ausbrach, konnten die Feuerwehrleute der Öffentlichen Feuerwehr der Stadt Krk ihn schnell löschen.
Einen Tag zuvor, am Mittwoch, 6. August 2026, gegen 21:30 Uhr, brach ein Brand an einem Haus in Bregi aus. Die Ermittlungen ergaben, dass die Ursache des Brandes ein Defekt an der elektrischen Installation im Dachbereich war. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt.
Die Feuerwehrleute der Öffentlichen Feuerwehr Opatija trafen unmittelbar nach der Alarmierung am Einsatzort ein, fanden den Brand jedoch bereits in einem fortgeschrittenen Stadium vor. Bei dem Brand brannte der obere Teil des Nebengebäudes mit dem Dachstuhl aus, und ein Teil des Daches stürzte in der Zwischenzeit ein. Trotzdem gelang es den Einsatzkräften, den Brand in relativ kurzer Zeit zu lokalisieren.