Nach dem Verkehrskollaps in Konavle: 15 Kubikmeter Müll
An der Reinigungsaktion beteiligten sich auch Feuerwehrleute, die Sanierung wird dauern, bis das Gebiet vollständig in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt ist.
An der Reinigungsaktion beteiligten sich auch Feuerwehrleute, die Sanierung wird dauern, bis das Gebiet vollständig in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt ist.
Am vergangenen Wochenende sah sich Konavle mit einem Verkehrskollaps konfrontiert, der nicht nur stundenlange Staus, sondern auch ein ernstes Umweltproblem hinterließ. In dem Gebiet, das zum Grenzübergang Vitaljina führt, haben kommunale Arbeiter und Feuerwehrleute bisher etwa 15 Kubikmeter weggeworfenen Mülls gesammelt.
Der Gemeindevorsteher von Konavle, Božo Lasić, bestätigte, dass sich neben den Mitarbeitern des kommunalen Unternehmens auch die Freiwillige Feuerwehr Čilipi und die öffentliche Feuerwache Gruda der Reinigungsaktion angeschlossen haben. "An der Aktion beteiligten sich auch die Jungs der FF Čilipi und der öffentlichen Feuerwache Gruda, denen ich für ihre Hilfe und ihren Einsatz sehr danke", so Lasić. Er fügte hinzu, dass die Reinigung an diesem Ort fortgesetzt wird und das Ziel darin besteht, allen zurückgebliebenen Schmutz zu entfernen.
Die Verschmutzung entstand, nachdem Tausende von Reisenden, die meisten auf dem Weg von Westeuropa nach Albanien und in den Kosovo, stundenlang auf die Ausreise aus Kroatien warteten. Die Fahrzeugschlangen erstreckten sich bis nach Čilipi, und neben dem Verkehrschaos an den Grenzübergängen Vitaljina und Karasovići blieben auch große Mengen Müll zurück, die entlang der Straßen weggeworfen wurden.
Aus der Gemeinde Konavle wird betont, dass die Sanierung des Geländes so lange durchgeführt wird, bis das gesamte Gebiet vollständig gereinigt und in den Zustand vor der Verkehrsüberlastung zurückversetzt ist.