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Mit dem Gleitschirm aus 600 Metern gesprungen und nur knapp mit dem Leben davongekommen

Der slowenische Gleitschirmflieger Davor Podbregar erlebte dramatische Momente auf Pelješac, als sich sein Flügel in den Leinen verhedderte, aber dank schneller Reaktion und Rettungsschirm einer Tragödie entging.

Foto: Wikipedia (Padobransko jedrenje)
Kurz gesagt
  • Der Slowene Davor Podbregar startete mit einem Gleitschirm von einer 600 Meter hohen Anhöhe auf Pelješac.
  • Wegen starken Windes verhedderte sich sein Flügel und geriet in eine Spirale, was ihn zwang, den Rettungsschirm zu nutzen.
  • Der Rettungsschirm öffnete sich rechtzeitig und Podbregar kam ohne schwerere Verletzungen davon.
  • Der Gleitschirmflieger sagte, dass ihm Erfahrung und Geistesgegenwart halfen, aber das Glück entscheidend war.

Unglaubliches Glück hatte der slowenische Gleitschirmflieger Davor Podbregar, der am Donnerstag, dem 6. August 2026, von einer Anhöhe auf Pelješac startete. Der Flug aus 600 Metern Höhe verwandelte sich im Nu in einen Kampf ums Überleben, nachdem ein starker Wind einen Teil des Flügels in den Leinen verhedderte.

Flügel geriet in eine Spirale, Drama folgte

Podbregar erzählte gegenüber Net.hr, dass sich der Gleitschirm direkt nach dem Start auf der linken Seite in einer sogenannten Krawatte verhedderte. Er versuchte, das entstandene Problem zu lösen, doch die Situation verschlechterte sich schnell und der Flügel geriet bald in eine Spirale.

In dem Bewusstsein, dass er nicht viel Zeit hatte, traf er eine Entscheidung, die ihm das Leben rettete. "Im letzten Moment griff ich nach dem Rettungsschirm und warf ihn raus", schilderte der Gleitschirmflieger den entscheidenden Moment.

Erfahrung, Geistesgegenwart und eine Portion Glück

Obwohl er glaubt, dass ihm gerade Erfahrung und Geistesgegenwart halfen, in der Extremsituation richtig zu reagieren, gibt Podbregar zu, dass auch das Glück eine entscheidende Rolle spielte. "Der Rettungsschirm öffnete sich rechtzeitig. Es hätte alles sehr leicht tragisch enden können", fügte er hinzu.

Sein Abstieg endete mit einem Sturz ins Gebüsch, doch er kam ohne schwerere Verletzungen davon. Der Vorfall auf Pelješac ist eine weitere Erinnerung an die Unberechenbarkeit von Extremsportarten und die Bedeutung von funktionierender Sicherheitsausrüstung sowie dem Wissen, sie zu nutzen.

Häufige Fragen
Was ist dem Gleitschirmflieger auf Pelješac passiert? +
Dem slowenischen Gleitschirmflieger Davor Podbregar verhedderte sich während des Fluges aus 600 Metern Höhe der Flügel in den Leinen wegen starken Windes, woraufhin er den Rettungsschirm benutzen musste.
Wurde der Gleitschirmflieger verletzt? +
Davor Podbregar kam ohne schwerere Verletzungen davon, sein Abstieg endete mit einem Sturz ins Gebüsch.
Wo genau ereignete sich der Vorfall? +
Der Vorfall ereignete sich auf Pelješac, nachdem Podbregar von einer 600 Meter hohen Anhöhe gestartet war.
Was sagte der Gleitschirmflieger über den Vorfall? +
Er sagte, dass er im letzten Moment den Rettungsschirm griff und rauswarf und dass alles sehr leicht tragisch hätte enden können.

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