Polizei sucht Vandalen in Dobropoljci
Neben diesem Vandalismus verzeichnet die Polizei in Zadar in den letzten 48 Stunden auch zwei dreiste Diebstähle auf Vir, bei einem davon war das Opfer eine österreichische Staatsbürgerin.
Neben diesem Vandalismus verzeichnet die Polizei in Zadar in den letzten 48 Stunden auch zwei dreiste Diebstähle auf Vir, bei einem davon war das Opfer eine österreichische Staatsbürgerin.
Die Polizeidirektion Zadar fahndet intensiv nach einem unbekannten Täter, der in der Nacht vom 3. auf den 4. August 2026 die Flagge der Republik Kroatien von einer Gedenkstätte in Dobropoljci entfernt und gestohlen hat. Die Flagge wurde von einem Metallmast entwendet, und der materielle Schaden, obwohl derzeit nicht beziffert, ist sekundär im Vergleich zu dem Vandalismusakt selbst, der Aufsehen erregt hat.
Dieses Ereignis ist Teil einer Reihe von Eigentumsdelikten, die die Polizei in Zadar innerhalb von nur 48 Stunden registriert hat. Im gleichen Zeitraum wurden auf der Insel Vir zwei weitere schwere Diebstähle verzeichnet.
Der erste ereignete sich am Mittwoch, dem 4. August, als ein unbekannter Dieb aus einem Einfamilienhaus eines 54-jährigen Eigentümers eine Geldbörse mit Bargeld und persönlichen Dokumenten entwendete. Der materielle Schaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.
Einen Tag später, am 5. August um etwa 20 Uhr, ereignete sich in Vir ein weiterer Vorfall. Ein unbekannter Täter riss einer 28-jährigen österreichischen Staatsbürgerin auf der Straße auf besonders dreiste Weise eine Handtasche aus der Hand. In der Tasche befanden sich zwei Mobiltelefone sowie eine Geldbörse mit Dokumenten und Bargeld, der Gesamtschaden beträgt mehrere tausend Euro.
Gegen alle unbekannten Täter wird die Polizei Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft in Zadar einreichen. Es laufen intensive Ermittlungen mit dem Ziel, sie zu ermitteln.
Neben diesen Fällen wurden in den genannten 48 Stunden im Bereich der Polizeidirektion Zadar auch 28 Verkehrsunfälle registriert. Dabei erlitten drei Personen leichte Verletzungen, während bei drei weiteren Personen der Schweregrad der Verletzungen derzeit nicht eingestuft ist.