Ein weiterer Fall von Finanzbetrug erschüttert die Region Đurđevac. Die Polizeibeamten der Polizeistation Đurđevac führen eine kriminalpolizeiliche Untersuchung im Zusammenhang mit einem Betrugsdelikt durch, bei dem ein 65-jähriger Einwohner mehr als 14.000 Euro verlor, teilte die Polizeidirektion Koprivnica-Križevci mit.
Nach den bisherigen Ermittlungen kam das Opfer Anfang Juni 2026 mit einer unbekannten Person in Kontakt. Diese Person gab sich als Anlageberater aus und überredete ihn mit Versprechungen von lukrativen Gewinnen zu Geldüberweisungen.
Tausende Euro überwiesen und nichts bekommen
Im Vertrauen auf die Versprechungen von schnellem und sicherem materiellem Gewinn überwies der 65-Jährige mehrfach Geld auf ein Konto, das ihm der falsche Berater mitgeteilt hatte. Insgesamt überwies er mehr als 14.000 Euro. Als ihm weder der versprochene Gewinn noch das investierte Geld ausgezahlt wurde, erkannte er, dass er betrogen worden war, und meldete den Vorfall der Polizei.
"Die Polizeibeamten der Polizeistation Đurđevac führen eine kriminalpolizeiliche Untersuchung im Zusammenhang mit dem Betrugsdelikt durch", bestätigten sie von der Polizeidirektion Koprivnica-Križevci.
Polizei warnt: So schützen Sie sich vor Betrug
Anlässlich dieses Falles wiederholte die Polizei eine Reihe von Ratschlägen für Bürger, um sich vor ähnlichen Betrügereien zu schützen. Es ist entscheidend, immer einen unabhängigen Finanzrat einzuholen, bevor man Geld gibt oder Mittel investiert. Außerdem wird empfohlen, unangekündigte Telefonanrufe abzulehnen, die Investitionsmöglichkeiten anbieten.
Die Polizei ruft zu erhöhter Vorsicht und Skepsis gegenüber Angeboten auf, die sichere Investitionen, garantierte Renditen und hohe Gewinne versprechen. Bürger sollten niemals persönliche Daten, Bankkontodaten, PINs oder Passwörter für Online-Banking teilen.
Außerdem warnen sie, dass sich Opfer vor zukünftigen Betrügereien hüten sollten, da Betrüger sie erneut ins Visier nehmen oder ihre Daten an andere Kriminelle verkaufen könnten. Alle, die glauben, durch eine Straftat geschädigt worden zu sein, sollten sich an die Polizei wenden.