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Tierheim auf Viškovo ohne Wasser bei 32 Grad

Feuerwehr liefert vorübergehend Wasser, doch eine dauerhafte Lösung hängt von einem neuen Gelände ab, für das der Appell bisher ohne Erfolg blieb.

Foto: Wikipedia (Viškovo)
Kurz gesagt
  • Das Tierheim auf Viškovo ist ohne Trinkwasser, da es keinen Anschluss an die Wasserversorgung gibt und die Zisternen und Brunnen ausgetrocknet sind.
  • Bei Temperaturen bis zu 32 Grad im Schatten liefert die Feuerwehr vorübergehend Wasser, und die Hunde kühlen sich in Pools und bei frühen Spaziergängen ab.
  • Eine dauerhafte Lösung wird in der Suche nach einem neuen Gelände erwartet, doch nach dem Appell im Juli 2026 gibt es bisher keine konkreten Fortschritte.
  • Das Tierheim ist in diesem Jahr auch mit einer großen Zahl ausgesetzter Welpen konfrontiert, die in Wäldern in der gesamten Gespanschaft Primorje-Gorski kotar gefunden wurden.

Im Tierheim auf Viškovo, das vom Rijekaer Tierschutzverein geführt wird, kämpft man derzeit mit einem ernsthaften Mangel an Trinkwasser, da das Heim nicht an die Wasserversorgung angeschlossen ist und die Brunnen und Zisternen, die genutzt werden, aufgrund der langen Trockenheit fast leer sind. Zusätzliche Schwierigkeiten bereiten die Sommerhitze mit Temperaturen von bis zu 32 Grad im Schatten.

Bis eine dauerhafte Lösung gefunden ist, liefert die Feuerwehr Wasser an das Tierheim. In der Zwischenzeit versuchen Freiwillige, den Hunden die Hitze zu erleichtern, indem sie sie früh am Morgen ausführen, ihnen die Möglichkeit geben, sich in Pools abzukühlen, und einige Hunde machen sogar Ausflüge mit Freiwilligen.

Dauerhafte Lösung wartet auf konkrete Schritte

Der Tierschutzverein Rijeka betont, dass ein neues Gelände mit entsprechender Infrastruktur und Bedingungen für die Tierpflege das Problem dauerhaft lösen würde. Im letzten Monat, im Juli 2026, wurde ein Aufruf an lokale und regionale Behörden gesendet, bei der Suche nach einem geeigneten Grundstück zu helfen.

Obwohl zunächst Hilfe zugesagt wurde, gibt es bisher keine konkreten Ergebnisse, und das Problem des Tierheims wird bei jeder Trocken- und Hitzeperiode deutlicher. Während auf eine dauerhafte Lösung gewartet wird, hängt der tägliche Betrieb des Tierheims stark von Freiwilligen, Bürgern und Diensten ab, die helfen, wenn die Vorräte zur Neige gehen.

Eines der schwersten Jahre für das Tierheim

Der Wassermangel ist nicht das einzige Problem. Im Tierheim betont man, dass dieses Jahr besonders schwer ist, weil viele ausgesetzte Tiere ankommen. Besonders besorgniserregend ist die Zahl ausgesetzter Welpen, die in Wäldern und an anderen Orten in der Gespanschaft Primorje-Gorski kotar gefunden werden.

Die Kombination aus einer großen Zahl ausgesetzter Hunde, Sommerhitze und fehlender grundlegender Infrastruktur stellt erneut die Frage nach einer dauerhaften Lösung für das Tierheim in Rijeka. Die Suche nach einem geeigneten Standort mit Zugang zu Wasser und anderer notwendiger Infrastruktur ist jetzt nicht nur eine Frage besserer Bedingungen, sondern eine notwendige Voraussetzung für eine sicherere und qualitativ bessere Betreuung der ständig wachsenden Zahl ausgesetzter Tiere.

Häufige Fragen
Warum hat das Tierheim auf Viškovo kein fließendes Wasser? +
Das Tierheim hat keinen Anschluss an das Wassernetz, sondern wird über Zisternen und Brunnen versorgt, die aufgrund des langen Ausbleibens von Niederschlägen praktisch ausgetrocknet sind.
Wer hilft dem Tierheim derzeit bei der Wasserversorgung? +
Die Feuerwehr liefert vorübergehend das benötigte Wasser, während Freiwillige den Hunden die heißen Tage mit Spaziergängen, Pools und Ausflügen erleichtern.
Was würde das Problem des Tierheims dauerhaft lösen? +
Der Tierschutzverein Rijeka sieht eine dauerhafte Lösung in der Suche nach einem neuen Gelände mit entsprechender Infrastruktur, wofür im letzten Monat ein Appell an die lokale und regionale Selbstverwaltung gerichtet wurde.
Mit welchem weiteren Problem ist das Tierheim in diesem Jahr konfrontiert? +
Neben dem Wassermangel verzeichnet das Tierheim ein außergewöhnlich schweres Jahr mit einer hohen Zahl ausgesetzter Tiere, insbesondere Welpen, die in Wäldern in der gesamten Gespanschaft Primorje-Gorski kotar zurückgelassen wurden.

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