Beast of Reincarnation bringt das postapokalyptische Japan zurück
Das Studio, bekannt für seine Taschenmonster, veröffentlicht ein brandneues Action-Adventure, in dem die Söldnerin Emma die Kräfte gefallener Mutanten beherrscht.
Das Studio, bekannt für seine Taschenmonster, veröffentlicht ein brandneues Action-Adventure, in dem die Söldnerin Emma die Kräfte gefallener Mutanten beherrscht.
Während das Studio Game Freak mit mechanischer Präzision neue Pokémon-Generationen herausbringt, beweist ihr neuestes Projekt, dass sie auch eine dunklere, ambitioniertere Vision erschaffen können. Beast of Reincarnation, ein brandneues Actionspiel, erscheint am 4. August 2026 für PlayStation 5, Xbox und PC und bietet eine einzigartige Mischung aus Science-Fiction, Magie und intensiven Kämpfen.
Die Handlung spielt in einer postapokalyptischen Vision Japans, genau 2000 Jahre in der Zukunft. Die Welt, wie wir sie kennen, wurde durch eine Katastrophe zerstört, und die Überlebenden haben ihr Bewusstsein in robotische Giganten übertragen. Doch die eigentliche Bedrohung ist nicht die zerstörte Zivilisation, sondern eine geheimnisvolle Seuche, die wilde Tiere in gefährliche mutierte Kreaturen verwandelt und die Rückkehr der titelgebenden Bestie, einer scheinbar unsterblichen Kreatur, ankündigt.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Emma, eine umherziehende Söldnerin mit einer ungewöhnlichen Fähigkeit, sie kann die Kräfte gefallener Mutanten absorbieren. Ihre Aufgabe führt sie durch eine Reihe großer, miteinander verbundener Orte, an denen sie unaufhörlich immer stärkere Kreaturen jagt, um stark genug zu werden, um sich der Bestie zu stellen und sie für immer zu vernichten.
Das Kampfsystem basiert auf schnellen Samurai-Reflexen, Emma schwingt eine Klinge und verschiedene Bögen, und das Überleben hängt von präzisem Ausweichen und Parieren ab. Doch die wahre Tiefe offenbart sich durch ihre einzigartige Fähigkeit: die Manipulation ihres eigenen Haares. Daraus kann sie Ranken und Pflanzen wachsen lassen, Brücken über Abgründe bauen oder ihr Haar als Haken nutzen, um hohe Plattformen zu erreichen.
Während die Spieler neue Fähigkeiten freischalten, wird der Kampf immer flüssiger. Emma kann blitzschnell die Distanz zum Gegner verringern, einen verheerenden Angriff von oben ausführen oder sich mit ihrem riesigen magischen Hund verbünden. Interessanterweise hilft ihr Haar auch beim Schleichen, sobald Emma in die Hocke geht, sprießen hohe Pflanzen aus dem Boden, die ihr vor einem stillen Kill vorübergehend Deckung bieten. Der Fähigkeitenbaum im Spiel ist buchstäblich wie ein Baum geformt, was die organische Natur ihrer Kräfte zusätzlich betont.
Beast of Reincarnation verrät nicht alles auf einmal. Die Spieler werden nach und nach die Schichten der Geschichte entdecken, von Maschinen mit menschlichem Bewusstsein und ihrer andersartigen Entwicklung bis hin zu seltsamen Religionen und Bräuchen isolierter Gruppen von Giganten. Fast alles ist in ein Geheimnis gehüllt: die Landschaft selbst, Emmas Vergangenheit, ihre menschlichen Begleiter und sogar ein Mädchen, das nur sie sehen kann.
Das Spiel ist keine offene Welt, sondern in große Orte mit linearem Leveldesign und gelegentlichen Plattform-Abschnitten unterteilt. Die Spieler können ihre eigene Nahrung anbauen, Waffen verbessern und eine mobile Basis nutzen, die ähnlich wie die in Death Stranding funktioniert und vom Design her an den AT-ST aus Star Wars erinnert. Die Inspirationen sind klar: Die Atmosphäre erinnert an Nier: Automata, die Kämpfe gegen riesige Monster erinnern an Monster Hunter und Wild Hearts, und die gesamte Welt strahlt eine melancholische Schönheit aus, die durch Sound- und visuelles Design verstärkt wird.