City wählt bereits Rodris Nachfolger: Vier Namen auf der Liste
Während Barcelona nicht vom spanischen Mittelfeldspieler ablässt, hat Manchester City laut BBC Sport vier Kandidaten für seine Position ausgewählt. Darunter sind auch zwei Argentinier.
Während Barcelona nicht vom spanischen Mittelfeldspieler ablässt, hat Manchester City laut BBC Sport vier Kandidaten für seine Position ausgewählt. Darunter sind auch zwei Argentinier.
Manchester City hat laut BBC Sport vier potenzielle Nachfolger für Rodri, den Gewinner des Goldenen Balls, dessen Zukunft im Etihad ungewiss ist, ausgewählt. Dem spanischen Mittelfeldspieler bleibt nur noch ein Jahr Vertrag, und Barcelona arbeitet intensiv an seiner Verpflichtung.
Laut Informationen von Goal.com hat Manchester City Barcelonas zweites Angebot für Rodri in Höhe von rund 65 Millionen Euro abgelehnt. Zuvor wurde auch das erste Angebot von etwa 45 Millionen Euro abgelehnt. Sky Sports deutet an, dass weitere fünf Millionen Euro die Situation verändern und die Haltung des englischen Klubs aufweichen könnten.
Die Zeitung Sport hat Informationen von Sky Sports übermittelt, wonach Rodri keinen Abgang erzwingen wird, falls sich die Vereine nicht einigen. Der Spanier soll City mitgeteilt haben, dass er, falls Barcelona die geforderte Summe nicht zahlt, eine weitere Saison in England bleiben und die restlichen 12 Monate seines Vertrags erfüllen wird.
Wie BBC Sport schreibt, hat City vier potenzielle Nachfolger ausgewählt: Ayyoub Bouaddi, Enzo Fernández, Alex Scott und Alexis Mac Allister.
Nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft mit Spanien hat Rodri seinen Wert erneut gesteigert, und sein möglicher Abgang würde eine der wichtigsten Positionen in Marescas Team öffnen. Dennoch basiert sein Verhältnis zum Klub auf gegenseitigem Respekt, und er akzeptiert vollkommen, dass er eine weitere Saison bleiben wird, falls keine finanzielle Einigung erzielt wird.
Barcelona bleibt trotz der Informationen von Sky Sports optimistisch. Die finanzielle Kluft besteht weiterhin, aber die Katalanen glauben, dass sie sich genug verringert hat, um eine Einigung zu ermöglichen.