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Douglas Costa enthüllt, wie Ronaldo wirklich bei Juventus war: 'Maschine und Scherzkeks'

Der ehemalige Teamkollege des portugiesischen Stars beschrieb ihn als Garantie für Tore und eine pflegeleichte Person, und verriet auch, warum er Juve statt Inter wählte.

Foto: Wikipedia (Douglas Costa)
Kurz gesagt
  • Douglas Costa enthüllte in einem Interview mit Tuttosport, wie Cristiano Ronaldo bei Juventus auf dem Platz eine 'Maschine' und außerhalb ein Scherzkeks war.
  • Costa erklärte, dass Agnelli und Paratici ihn bereits 2016 nach dem Champions-League-Spiel kontaktierten, und der Transfer 2017 war schnell und ohne Zweifel.
  • Trainer Allegri spielte eine Schlüsselrolle bei Costas Anpassung an den italienischen Fußball und der Veränderung seiner Mentalität.
  • Ronaldos Rolle in der Nationalmannschaft steht nach nur drei Toren bei der WM 2026 und der Ankunft des neuen Trainers Jorge Jesus in Frage.

Der ehemalige Juventus-Spieler Douglas Costa enthüllte in einem Interview mit Tuttosport, das von Goal.com zitiert wird, wie Cristiano Ronaldo hinter den Kulissen des Turiner Klubs wirklich war. Er beschrieb ihn als Spieler, der auf dem Platz eine unerbittliche 'Maschine' war und außerhalb eine fröhliche Person, die gerne Scherze machte.

Garantie für Tore und leichte Zusammenarbeit

Costa (33) betonte, dass Ronaldo jahrelang eine Garantie für Treffer war. "Seit fast 15 Jahren war er eine Garantie für die Tore, die er erzielte. Er war so ein pflegeleichter Spieler: Er scherzte viel, wenn die Zeit dafür war, aber auf dem Platz war er eine Maschine. Ich bin so glücklich, dass ich die Gelegenheit hatte, mit ihm zu spielen. Es war definitiv ein großes Glück", sagte der Brasilianer zu Tuttosport.

Wie Costa zu Juventus landete und nicht zu Inter

Costa beschrieb auch die Umstände seines Transfers von Bayern zu Juventus im Jahr 2017. Die ersten Kontakte gab es bereits 2016, direkt nach dem Champions-League-Spiel zwischen Juventus und Bayern. "Es war eine schnelle Einigung, aber sie fand einige Zeit zuvor statt. Agnelli und Paratici sprachen mich direkt nach dem Champions-League-Spiel 2016 zwischen Juve und Bayern an. Dann ging ich mit Alex Sandro nach Australien zu einem Freundschaftsspiel gegen Brasilien. Er hörte, dass Inter mich nach Italien holen wollte, und ich wusste, dass sie interessiert waren. Also fragte mich Alex Sandro: 'Würdest du zu Juve kommen?'"

Costa erklärte, dass er keine Zweifel hatte, zumal ihm der damalige Bayern-Trainer Carlo Ancelotti klar zu verstehen gab, dass er weniger spielen würde. "Ich habe nie gezweifelt, vor allem weil ich bei Ancelotti in Bayern weniger gespielt hätte; der Trainer hat mir das klar gesagt. Dann rief mich Paratici an und alles ging sehr schnell, aber wenn Juve ruft, kann man nicht ablehnen", fügte er hinzu.

Allegris Lektion und die Liebe zu Italien

Die Anpassung an den italienischen Fußball war nicht sofort. Costa verriet, dass er zunächst auf der Bank saß und dann von Trainer Massimiliano Allegri eingewechselt wurde, als er die Serie A verstanden hatte. "Zunächst saß ich ein wenig auf der Bank, dann setzte er mich ein, als ich den italienischen Fußball verstanden hatte. Ich habe mich zurechtgefunden und mich in Italien verliebt, und meine Teamkollegen waren eine große Unterstützung. Allegri ließ mich wissen, dass ich zum Spielen immer auf der Höhe sein muss, nie abschalten darf; er war sehr wertvoll bei der Veränderung meiner Mentalität", erzählte er.

Ronaldos Gegenwart und Zukunft

Während Costa heute für Al-Ittifaq in den VAE spielt, schießt Ronaldo weiterhin Tore für das saudische Al-Nassr. Allerdings stellen sich Fragen zu seiner Rolle in der portugiesischen Nationalmannschaft. Bei der Weltmeisterschaft 2026 erzielte er nur drei Tore, und Portugal schied bereits im Achtelfinale aus. Kritiker meinen, dass er sich mit der Bank abfinden muss, denn unter dem neuen Nationaltrainer Jorge Jesus beginnt eine neue Ära.

Häufige Fragen
Wie hat Douglas Costa Cristiano Ronaldo beschrieben? +
Costa beschrieb ihn als 'Maschine' auf dem Platz und als fröhliche Person, die außerhalb gerne Scherze machte, und betonte, dass er fast 15 Jahre eine Garantie für Tore war.
Warum wählte Costa Juventus statt Inter? +
Inter war ebenfalls interessiert, aber Costa hatte keine Zweifel, weil sein Teamkollege Alex Sandro ihn überredete und Carlo Ancelotti ihm in Bayern sagte, dass er weniger spielen würde.
Welchen Einfluss hatte Massimiliano Allegri auf Costa? +
Allegri hielt ihn zunächst auf der Bank, bis er den italienischen Fußball verstand, und änderte dann seine Mentalität, indem er verlangte, dass er sich nie aus dem Spiel ausschaltet.
Wie ist Ronaldos Situation in der portugiesischen Nationalmannschaft 2026? +
Bei der Weltmeisterschaft 2026 erzielte er nur drei Tore, und Portugal wurde im Achtelfinale eliminiert. Kritiker schlagen vor, dass er auf der Bank sitzen sollte, da eine neue Ära mit Trainer Jorge Jesus beginnt.

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