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Freiwillige Abgabe von TNT, Schießpulver und Sprengkapseln

Zwei Personen haben gestern im Rahmen der Aktion "Weniger Waffen, weniger Tragödien" Sprengstoffe, Waffen und Munition abgegeben. Die Polizei erinnert daran, dass die Abgabe weder ein Straf- noch ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach sich zieht.

Foto: Wikipedia (Policija)
Kurz gesagt
  • Zwei Personen haben am 18. August 2026 im Rahmen der Aktion 'Weniger Waffen, weniger Tragödien' freiwillig Sprengstoffe, Waffen und Munition abgegeben.
  • Abgegeben wurden sechs Stück TNT-Munition zu je 200 Gramm, 250 Gramm Schwarzpulver, 29 Sprengkapseln und eine Gas-Pistole im Kaliber 8 mm.
  • Die Polizei ruft Bürger dazu auf, Waffen nicht selbst zu bringen, sondern die 192 oder die nächste Polizeidienststelle anzurufen.
  • Die freiwillige Abgabe ist unbegrenzt und zieht weder ein Straf- noch ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach sich.

Zwei Personen haben am Dienstag, dem 18. August 2026, im Rahmen der Aktion "Weniger Waffen, weniger Tragödien" der Polizei freiwillig Sprengstoffe, Waffen und Munition übergeben, wie die Polizei einen Tag später mitteilte. Dies ist ein weiteres Beispiel für die erfolgreiche Durchführung dieser langjährigen Präventionskampagne.

Was alles abgegeben wurde

Die erste Person übergab sechs Stück TNT-Munition zu je 200 Gramm, 250 Gramm Schwarzpulver und 29 Sprengkapseln. Fachlich geschulte Beamte der RPJ Zagreb übernahmen und sicherten die gefährlichen Gegenstände auf sichere Weise.

Die zweite Person übergab der Polizei freiwillig eine Gas-Pistole im Kaliber 8 mm.

Abgabe ohne Sanktionen

Die Polizei erinnert die Bürger daran, dass die Aktion "Weniger Waffen, weniger Tragödien" weiterhin läuft und dass Waffen freiwillig abgegeben werden können, ohne dass ein Straf- oder Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet wird. Dies gilt für den Fall, dass die Waffe der zuständigen Behörde zur Abgabe gemeldet wird, bevor alle gesetzlichen polizeilichen Befugnisse gemäß dem Gesetz über den Erwerb und Besitz von Waffen durch Bürger zur Anwendung kommen.

Bringen Sie Waffen nicht selbst zur Polizei

Besonders wird darauf hingewiesen, dass Bürger Waffen, Munition und Minen- und Sprengstoffe nicht selbst zu Polizeidienststellen bringen sollten, da sie dadurch ihre eigene Gesundheit und die Sicherheit anderer gefährden könnten. Stattdessen sollten sie die 192 anrufen oder sich an die nächste Polizeidienststelle wenden und ihre Abgabeabsicht mitteilen.

Danach kommen geschulte und qualifizierte Polizeibeamte zum Ort des Geschehens, die die gefährlichen Gegenstände übernehmen und sicher entsorgen.

Unbegrenzte Abgabemöglichkeit

Die freiwillige Abgabe von Waffen ist zeitlich unbegrenzt. Weitere Informationen erhalten Bürger über die kostenlose Telefonnummer 0800 88 92. Die Polizei appelliert erneut an alle, die in ihren Häusern, Garagen, Kellern oder anderen Räumen Waffen, Munition oder Minen- und Sprengstoffe besitzen, diese nicht bei sich zu behalten, sondern freiwillig abzugeben und so potenzielle Unfälle zu verhindern.

Häufige Fragen
Was passiert, wenn ich eine Waffe freiwillig abgebe? +
Gegen die Person, die eine Waffe freiwillig abgibt, wird kein Straf- oder Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, sofern sie die Waffe der zuständigen Behörde meldet, bevor gesetzliche polizeiliche Befugnisse zur Anwendung kommen.
Darf ich die Waffe selbst zur Polizeidienststelle bringen? +
Nein. Bürger dürfen Waffen, Munition oder Minen- und Sprengstoffe nicht selbst zu Polizeidienststellen bringen, da sie dadurch ihre Gesundheit und die Sicherheit anderer gefährden könnten. Stattdessen sollten sie die 192 oder die nächste Polizeidienststelle anrufen.
Wie übernimmt die Polizei die gefährlichen Gegenstände? +
Nach der Meldung kommen geschulte und qualifizierte Polizeibeamte zum Ort des Geschehens, die die gefährlichen Gegenstände übernehmen und sicher entsorgen.
Gibt es eine zeitliche Begrenzung für die freiwillige Abgabe? +
Nein, die freiwillige Abgabe von Waffen ist zeitlich unbegrenzt. Weitere Informationen erhalten Sie über die kostenlose Hotline 0800 88 92.

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