Die Fußballer von Lokomotiva empfangen am Samstagabend auf eigenem Platz Gorica im Spiel des zweiten Spieltags der Kroatischen Fußballliga. Die Partie beginnt um 21 Uhr, und beide Mannschaften gehen mit völlig unterschiedlichen Stimmungen nach dem ersten Spieltag in die Begegnung. Während die Zagreber einen Sieg gegen Istra verbuchten, unterlagen die Velikogoričani Osijek.
Lokomotiva-Trainer Nikica Jelavić verhehlt nicht, dass ihn die offensive Spielweise, die der Gorica-Trainer Mario Carević pflegt, beunruhigt. Obwohl seine Mannschaft drei Punkte geholt hat, gibt er zu, dass die Leistung gegen Istra nicht auf dem gewünschten Niveau war und dass es für einen weiteren Sieg deutlich mehr bedarf.
Der Sieg gegen Istra hat nicht alle Mängel verdeckt
Jelavić betonte, dass die drei Punkte aus dem ersten Spieltag Ruhe bringen, aber nicht als Alibi für schlechtes Spiel dienen dürfen. Der Trainerstab hat unter der Woche die Fehler detailliert analysiert und Lösungen vorbereitet, damit die Mannschaft gegen Gorica in allen Bereichen sicherer und besser aussieht.
"Lokomotiva hat im ersten Spieltag drei Punkte gegen Istra geholt, obwohl die gezeigte Leistung ihren Trainer nicht vollständig zufriedenstellte", berichtet HRT über Jelavićs Überlegungen. Der Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung der vereinbarten Aufgaben und einer besseren Reaktion in Situationen, in denen die Spieler gegen Istra Fehler gemacht haben.
Carevićs Stil als größte Bedrohung
Der Trainer von Lokomotiva hob besonders die Gefahr hervor, die aus dem Lager von Velika Gorica kommt. Er glaubt, dass die Niederlage gegen Osijek nicht die wahre Qualität von Gorica widerspiegelt, die während der Übergangsphase, genau wie Lokomotiva, einen Teil ihrer Spieler verloren hat. Trotz der Veränderungen haben die Velikogoričani einen erkennbaren Ansatz und werden nicht von ihren Ideen abweichen.
"Besonders hob er Trainer Mario Carević hervor, der offenen Fußball bevorzugt." Diese Spielweise kann dem Gegner Chancen bieten, erzeugt aber gleichzeitig viele riskante Momente und erfordert volle Konzentration. Daher darf Lokomotiva nicht ohne Vorsicht ins Spiel gehen, unabhängig von den unterschiedlichen Ergebnissen aus der ersten Runde.
Subotić glaubt an den Sieg, keine Verletzten
Die gute Nachricht für den Trainerstab ist, dass Jelavić keine Verletzungsprobleme hat. Er betonte, dass der Zustand im Team gut ist, und auch Kapitän Matija Subotić erwähnte die positive Atmosphäre. Wie er sagt, haben die Spieler die ganze Woche fleißig trainiert und freuen sich auf die nächste Ligahürde.
Subotić rät, Gorica wegen des schlechteren Saisonstarts nicht zu unterschätzen. Er glaubt, dass Lokomotiva drei weitere Punkte holen wird, wenn seine Mannschaft die Aufgaben aus dem Training erfüllt und die gelernten Elemente auf das Spielfeld überträgt. Der Gastgeber wird also versuchen, besseres Spiel mit neuen Punkten zu verbinden und das Selbstvertrauen zu Beginn des Wettbewerbs weiter zu stärken.