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Verstärkung für Jokić? Denver bereitet großen Trade vor

Während die Zukunft von Peyton Watson geklärt wird, arbeiten die Nuggets aktiv an der Verpflichtung von DeMar DeRozan, wie NBA-Insider Shams Charania enthüllt.

Foto: Wikipedia (Nikola Jokić)
Kurz gesagt
  • Die Denver Nuggets arbeiten aktiv an der Verpflichtung von DeMar DeRozan als Verstärkung für Nikola Jokić.
  • Die Nuggets haben den Preis für Peyton Watson gesenkt und fordern einen soliden Spieler plus einen Erstrunden-Pick.
  • Die Angebote für Watson liegen zwischen 16 und 18 Millionen Dollar pro Jahr, während seine Seite mehr verlangt.
  • Cleveland hat durch den Trade von Dennis Schröder nach Charlotte etwa 6,8 Millionen Dollar freigemacht.

Die Denver Nuggets sitzen nicht untätig herum, während in Colorado die Zukunft von Peyton Watson geklärt wird. Nach Informationen aus Amerika, die von Kurir.rs veröffentlicht wurden, versucht Denver seit einiger Zeit, eine Lösung für Watson und seinen Status als eingeschränkter Free Agent zu finden. Laut Informationen, die Shams Charania geteilt hat, befinden sich die Denver Nuggets in Gesprächen mit mehreren Klubs über ein mögliches Sign-and-Trade-Abkommen, darunter Cleveland, Milwaukee und die LA Clippers.

Preis für Watson gesenkt

Charania hat auch eine neue Information geliefert, die für Denver besonders interessant ist. Wie er erfahren hat, haben die Nuggets ihre Forderungen für Watson gesenkt, statt eines großen Pakets, das sie zuvor verlangten, fordern sie nun einen soliden Spieler und einen Erstrunden-Draftpick. Der renommierte NBA-Journalist Marc Stein verfolgt die Situation um Watson seit Tagen und hat enthüllt, dass die Angebote, die er erhält, derzeit zwischen etwa 16 und 18 Millionen Dollar pro Jahr liegen, während seine Seite angeblich deutlich mehr will.

DeRozan auf dem Radar der Nuggets

Während Watsons Zukunft geklärt wird, tauchte in den amerikanischen Medien ein Name auf, der in Denver für Aufsehen sorgen könnte. Genau Charania hatte bereits früher enthüllt, dass Denver, Cleveland und Miami zu den Teams gehören, die an DeMar DeRozan interessiert sind, einem erfahrenen NBA-Star und sechsmaligen All-Star. Dies ist also keine bloße Spekulation ohne Grundlage, Denver ist tatsächlich einer der Klubs, die Interesse an diesem erfahrenen Schützen in der NBA gezeigt haben.

Watson hat noch keine endgültige Lösung, die Nuggets sind aktiv in Gesprächen über einen Sign-and-Trade, und gleichzeitig erkunden sie Möglichkeiten für Spieler, die den Kader um Nikola Jokić verstärken könnten. Einer dieser Spieler ist genau DeRozan.

Cleveland schafft finanziellen Spielraum

In der Zwischenzeit sitzt auch Cleveland nicht untätig herum. Die Cavaliers haben Dennis Schröder nach Charlotte geschickt und damit einen Raum von etwa 6,8 Millionen Dollar geschaffen, und die amerikanischen Medien bringen diesen Schritt mit ihrer Absicht in Verbindung, die finanzielle Flexibilität für eine mögliche Verpflichtung von Watson oder Jonathan Kuminga zu erhöhen.

Bisher gibt es keine Einigung, und niemand kann behaupten, dass DeRozan tatsächlich das Trikot von Denver tragen wird. Doch eines ist sicher, die Nuggets suchen nach Wegen, das Team um Jokić weiter zu stärken, und der Name DeMar DeRozan wird bereits in diesen Gesprächen erwähnt. Wenn alles zusammenpasst, könnte der serbische Star eine weitere NBA-Größe an seiner Seite bekommen.

Häufige Fragen
Wer ist das Hauptziel der Denver Nuggets bei einem möglichen Trade? +
Laut Informationen von NBA-Insider Shams Charania gehört Denver zu den Teams, die an dem erfahrenen NBA-Star DeMar DeRozan interessiert sind.
Wie hoch sind die aktuellen Angebote für Peyton Watson? +
Laut Marc Stein liegen die Angebote, die Watson erhält, zwischen etwa 16 und 18 Millionen Dollar pro Jahr.
Welche Teams sind an einem Sign-and-Trade mit Peyton Watson interessiert? +
Laut Shams Charania gehören zu den Interessenten die Cleveland Cavaliers, Milwaukee und die LA Clippers.
Was hat Cleveland getan, um finanziellen Spielraum zu schaffen? +
Cleveland hat Dennis Schröder nach Charlotte getradet und damit etwa 6,8 Millionen Dollar freigemacht.

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