HR EN DE
NEWS SPORT BIZNIS SCENA LIFESTYLE TECH

Betrug im Internet: Frau aus Križevci zahlt Tausende Euro für Kredit, der nie ankam

Eine 45-jährige Frau aus der Region Križevci überwies wiederholt Geld an eine unbekannte Person für die angebliche Kreditabwicklung, die Polizei ermittelt.

Foto: Wikipedia (Internet)
Kurz gesagt
  • Eine 45-jährige Frau aus der Region Križevci wurde durch eine gefälschte Kreditanzeige im Internet betrogen.
  • Sie überwies mehrmals mehrere Tausend Euro für angebliche Abwicklungskosten, erhielt den Kredit jedoch nie.
  • Die Polizeistation Križevci ermittelt und warnt die Bürger vor verdächtigen Online-Angeboten.

Die Polizeistation Križevci führt eine kriminalpolizeiliche Untersuchung wegen des Verdachts auf Betrug durch, bei dem eine 45-jährige Frau aus der Region Križevci mehrere Tausend Euro verlor. Die Frau fiel auf eine gefälschte Kreditanzeige herein, die sie im Juli 2026 im Internet gefunden hatte.

Kreditversprechen und Zahlungsaufforderungen

Alles begann, als die Frau im Internet eine Kreditanzeige fand und Kontakt zu einer unbekannten Person aufnahm. Statt den vereinbarten Betrag auszuzahlen, forderten sie sie zunächst auf, Geld für die angebliche Kreditabwicklung zu überweisen. Sie glaubte den Versprechungen und überwies mehrfach Geld auf ein Bankkonto, das ihr genannt wurde.

Erst als der versprochene Kredit ausblieb, wurde ihr klar, dass sie betrogen worden war. Insgesamt belief sich ihr Verlust auf mehrere Tausend Euro.

Warnung an die Bürger: Prüfen Sie, wer hinter der Anzeige steckt

Dieser Fall zeigt erneut, wie überzeugend Betrugsmaschen im Zusammenhang mit angeblich einfachen und schnell verfügbaren Krediten sein können. Besonders gefährlich sind Angebote, bei denen Bürger aufgefordert werden, vor der Kreditauszahlung verschiedene Gebühren, Provisionen oder andere Kosten auf unbekannte Konten zu zahlen.

Die Polizei rät den Bürgern daher, vor jeder Zahlung zu prüfen, wer der Inhaber der Anzeige ist und ob es sich um ein tatsächlich zugelassenes Finanzinstitut handelt. Man sollte unbekannten Personen keine Fotos von Ausweisdokumenten, Informationen über Bankkonten und Karten, PINs, Einmalpasswörter oder andere sensible Daten senden.

Solche Maschen nutzen häufig die Tatsache aus, dass jemand, der Geld braucht, schnell einen Kredit erhalten möchte und deshalb Warnsignale übersieht. Genau aus diesem Grund kann eine kurze Überprüfung der Anzeige und der Person, die Geld verlangt, Schäden verhindern, die später nur schwer wieder gutzumachen sind.

Häufige Fragen
Wie wurde die Frau betrogen? +
Die 45-Jährige fand im Internet eine gefälschte Kreditanzeige und überwies einer unbekannten Person wiederholt Geld für angebliche Abwicklungskosten, erhielt den Kredit jedoch nie.
Wie viel Geld hat sie verloren? +
Nach Angaben der Polizei verlor die Frau mehrere Tausend Euro.
Was rät die Polizei den Bürgern? +
Die Polizei warnt davor, vor einer Zahlung die Glaubwürdigkeit der Anzeige und der Person, die den Kredit anbietet, zu prüfen und keine persönlichen Daten oder Bankkartendaten an unbekannte Personen zu senden.
Wo ereignete sich der Betrug? +
Der Fall ereignete sich in der Region Križevci, die Ermittlungen führt die Polizeistation Križevci.

Anmelden

Zum Kommentieren müssen Sie sich anmelden oder registrieren.

Kommentare (0)
Noch keine Kommentare. Sei der Erste!
Suchen
Beliebt
Nedavno pretraživano
helsinški sporazum
liga prvaka
digitalni mediji
Anmelden
Startseite
5MIN.hr als bevorzugte Quelle festlegen
Folge uns in den sozialen Medien
Kategorien