Rückkehr mit Stil: Mirko Marić bringt Lokomotiva per Kopf in Führung
Der erfahrene Stürmer kehrte aus Monza in die SHNL zurück und erzielte bereits in der 12. Minute sein erstes Tor für Lokomotiva, insgesamt sein 85. in seiner Karriere in der Liga.
Der erfahrene Stürmer kehrte aus Monza in die SHNL zurück und erzielte bereits in der 12. Minute sein erstes Tor für Lokomotiva, insgesamt sein 85. in seiner Karriere in der Liga.
Lokomotiva und Gorica spielen am Samstagabend im Maksimir das zweite Spiel des 2. Spieltags der SuperSport HNL, und die Heimmannschaft ging früh in Führung. Für die 1:0-Führung sorgte der Rückkehrer Mirko Marić, der das Netz der Gäste bereits in der 12. Spielminute traf.
Die Aktion zum Tor startete auf der rechten Seite, von wo der Ball auf die linke Seite zu Marko Pajač verlagert wurde. Der Linksverteidiger von Lokomotiva hatte genügend Zeit und Raum, um präzise auf die gegenüberliegende Seite des Strafraums zu flanken, wo Marić heranstürmte und den Ball per Kopf im Netz versenkte. Es war der erste ernsthafte Abschluss der Gastgeber im Spiel.
Für Marić ist es das erste Tor im Trikot von Lokomotiva, seit er diesen Sommer aus dem italienischen Monza in die kroatische Liga zurückgekehrt ist. Gleichzeitig ist es sein erstes Tor in der SHNL nach mehr als zwei Jahren, zuletzt traf er am 21. April 2024 für Rijeka beim 3:0-Sieg ausgerechnet gegen Gorica. Insgesamt ist es sein 85. Tor in seiner Karriere in der SuperSport HNL.
Die Mannschaft von Trainer Nikica Jelavić gewann im ersten Spieltag auswärts gegen Istra mit 3:2, während Gorica nach der Niederlage gegen Osijek im eigenen Stadion Wiedergutmachung anstrebt. Die Gäste hatten mehrere Gelegenheiten, dem Ausgleich am nächsten kamen sie in der 16. Minute, als Braut Pajač entkam, in den Strafraum eindrang und aus 7-8 Metern schoss, aber der Ball flog hoch über das Tor.
Nur wenige Minuten später, in der 23. Minute, hatte Gorica eine weitere große Chance. Čustović fand mit einem langen Ball Bogojević, der der Abwehr entkam und aus vollem Lauf aus 13-14 Metern schoss, aber Torhüter Posavec parierte glänzend und rettete Lokomotiva.
Hauptschiedsrichter der Partie ist Antonio Škobić aus Osijek, unterstützt von Marko Reljan (Osijek) und Filip Đerđ (Darda). Vierter Offizieller ist Patrik Pavlešić aus Duga Resa, während im VAR-Raum Ivan Bebek (Rijeka) und Kristijan Novosel (Valpovo) sitzen.
Lokomotiva startete mit folgender Aufstellung: Posavec, Vešović, Triantafyllou, Jukić, Pajač, Katić, Subotić, Vuković, Vasilj, Sušak, Marić. Gorica spielte mit: Matijaš, Perić, Filipović, Cvijanović, Braut, Kavelj, Pavičić, Bogojević, Custovic, Frigan, Mijić.