Krebs von Ex-Präsident Joe Biden hat sich ausgebreitet
Hunter Biden bestätigte im BBC-Interview, dass sich der aggressive Prostatakrebs seines Vaters, des ehemaligen US-Präsidenten Joe Biden, weiter ausgebreitet hat.
Hunter Biden bestätigte im BBC-Interview, dass sich der aggressive Prostatakrebs seines Vaters, des ehemaligen US-Präsidenten Joe Biden, weiter ausgebreitet hat.
Der Gesundheitszustand des ehemaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten, Joe Biden, hat sich verschlechtert. Sein Sohn Hunter Biden gab am Freitag gegenüber der britischen BBC bekannt, dass sich die Krankheit seines Vaters weiter ausgebreitet hat. Im vergangenen Jahr wurde bekannt, dass Biden an einer aggressiven Form von Prostatakrebs leidet, die bereits die Knochen befallen hat.
"Das ist sehr schmerzhaft", sagte Hunter Biden der BBC, ohne ins Detail zu gehen, wo genau sich der Krebs ausgebreitet hat. Im selben Interview kommentierte er auch die Entscheidung seines Vaters zur Begnadigung und sagte, sie sei weder gut für die USA, noch für die Verfassung, noch für das Vermächtnis seines Vaters, aber er sei dankbar dafür.
Gleichzeitig bleibt die Lage an der ukrainischen Front angespannt. In der Nacht zum 7. August 2026 wurden bei einem russischen Angriff auf das Gebiet nordöstlich von Kiew drei Menschen getötet. Der örtliche Gouverneur Tymur Tkachenko bestätigte, dass der Angriff im Bezirk Browary stattfand und dass sich unter den Toten auch ein Kind befindet. Drei weitere Personen wurden verletzt.
Der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, berichtete, dass in der Hauptstadt starke Explosionen zu hören waren und dass an zwei Orten Brände ausgebrochen sind. Bisher gibt es keine Informationen über Verletzte in Kiew selbst. Auf der anderen Seite gab der von Russland eingesetzte Gouverneur der Krim, Sergej Aksjonow, bekannt, dass zwei Menschen bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf ein Wohngebäude in der Stadt Kertsch getötet wurden. Die Ukraine hat diesen Angriff bisher nicht kommentiert.
In Europa lassen auch die diplomatischen Spannungen nicht nach. Die russische Botschaft in Deutschland hat jegliche Beteiligung an dem Drohnenvorfall in Leipzig zurückgewiesen. Dort wurde am Dienstagabend auf dem Flughafen eine Drohne mit Sprengstoff in der Nähe eines ukrainischen Frachtflugzeugs gefunden. Der Sprengstoff wurde nicht aktiviert. Die russische Seite bezeichnete den gesamten Fall als "neue antirussische Hysterie".
Im Süden des Kontinents hat Spanien seit Mitternacht des 7. August 2026 verstärkte Grenzkontrollen für Reisende eingeführt, die aus Italien per Flugzeug oder Schiff ankommen. Die Entscheidung ist eine Reaktion auf einen früheren italienischen Schritt, der erfolgte, nachdem in der vergangenen Woche Tausende Migranten die Grenze in die spanische Exklave Ceuta überquert hatten. Italien erklärte am selben Tag, dass es nicht vor den, wie es hieß, "spanischen Ultimaten" nachgeben werde und dass es die eigenen verstärkten Kontrollen erst aufheben werde, wenn es keine Sicherheitsrisiken mehr sehe. Die spanischen Maßnahmen gelten bis zum 7. September 2026.
Neben diesen Schlüsselereignissen gab es noch einige weitere bedeutende Nachrichten. In Belgien haben die Behörden eine illegale Zigarettenfabrik entdeckt und 19 Tonnen Tabak sowie etwa eine Million Zigaretten beschlagnahmt. Es wird angenommen, dass dort 42 Arbeiter beschäftigt waren, sagte Florence Angelici vom belgischen Finanzministerium gegenüber The Brussels Times. In den USA hat die Bundesluftfahrtbehörde die Überprüfung von etwa 470 Boeing-Flugzeugen wegen möglicher Risse angeordnet.