Real Madrid zeigt, warum er der Größte ist
Jorge Messi, Vater und langjähriger Agent des argentinischen Stars, ist im Alter von 68 Jahren nach langer Krankheit verstorben, auch vom größten Rivalen Barcelonas gab es Beileidsbekundungen.
Jorge Messi, Vater und langjähriger Agent des argentinischen Stars, ist im Alter von 68 Jahren nach langer Krankheit verstorben, auch vom größten Rivalen Barcelonas gab es Beileidsbekundungen.
Die Fußballwelt trauert. Jorge Messi, Vater und langjähriger Agent von Lionel Messi, ist am Samstag, dem 8. August 2026, im Alter von 68 Jahren verstorben. Er starb in einem Krankenhaus in der argentinischen Stadt Rosario nach einem langen Kampf gegen eine schwere Krankheit.
Jorge war weit mehr als nur der Vater eines der größten Fußballer aller Zeiten. Von dessen Teenagerjahren bis zum Schluss war er sein Agent und engster Vertrauter und spielte eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung einer Karriere, die Geschichte schrieb. Seine Unterstützung und seinen Einfluss betonte Messi oft, besonders während der goldenen Jahre bei Barcelona und mit der argentinischen Nationalmannschaft.
Die Nachricht vom Verlust verbreitete sich schnell, und zu den ersten, die reagierten, gehörten Institutionen, die Messis Weg geprägt haben. Newell's Old Boys, der Klub aus Rosario, bei dem der kleine Leo seine ersten fußballerischen Schritte machte, erwies Jorge die letzte Ehre und würdigte seinen unermesslichen Beitrag. Auch der FC Barcelona und der argentinische Fußballverband drückten ihre Trauer und ihr Beileid aus.
Besondere Aufmerksamkeit erregte jedoch eine Botschaft aus Madrid. Real Madrid, seit Jahrzehnten der größte Rivale Barcelonas, des Klubs, dessen größtes Symbol Messi ist, sandte eine emotionale und würdevolle Botschaft der Unterstützung. Auf der offiziellen Website veröffentlichten sie:
"Real Madrid CF, sein Präsident und der Vorstand bedauern zutiefst den Tod von Jorge Messi, dem Vater von Leo Messi. Unser Klub möchte Leo, seiner Familie und allen seinen Angehörigen sein Beileid aussprechen. Ruhe in Frieden."
Dieser Schritt des Madrider Giganten stieß auf breite Zustimmung und bestätigte erneut, dass in Momenten persönlicher Tragödien sportliche Rivalitäten vor menschlicher Größe und Mitgefühl verblassen. Die Geste zeigte, warum Real Madrid den Titel des größten Klubs der Welt trägt, nicht nur wegen der Trophäen, sondern auch wegen des Anstands.