Die Basketballer von Split haben am Mittwoch, dem 19. August 2026, offiziell die neue Saison eröffnet. Das Auftakttreffen leitete Trainer Damir Rančić gemeinsam mit seinem Trainerteam, danach starteten die Gelben sofort mit dem Training und dem Formen einer Mannschaft, die in allen Wettbewerben konkurrenzfähig sein soll.
Trainerstab und erste Nominierung
Zum Stab von Rančić gehören Ante Marović, Andrija Stipanović, Zoran Donadić, Zoran Brzulja, Tonko Vlak und Vlado Ivančev. In der ersten Vorbereitungswoche trainiert das Team in der kleinen Halle des Sportzentrums Gripe, ab Montag kehren die Spieler auf das Hauptfeld zurück, wo die letzten Arbeiten an der Lackierung, dem Anstrich und der Montage der neuen Körbe laufen.
Beim ersten Treffen waren Lovre Runjić, Darko Bajo, Tonko Vuko, Vito Kučić, Noa Svoboda, Ivan Gulin, Roko Jemo und Martin Salamunić sowie die Junioren Lovro Pjević und Vito Palavra anwesend. Trenton McLaughlin stößt am 22. August zur Mannschaft.
Rančić: Das Gerüst steht, weitere Verstärkungen kommen
Der Trainer von Split machte deutlich, dass der aktuelle Kader noch nicht endgültig ist. "Endlich geht es los, das Gerüst steht, in der kommenden Zeit wird die Mannschaft weitere Verstärkungen erhalten, und daran arbeiten wir intensiv. Ich bin überzeugt, dass wir eine respektable Mannschaft zusammenstellen werden, die in allen Wettbewerben dieser Saison konkurrenzfähig sein wird", sagte Rančić gegenüber Narodno.hr.
Erste Tests in Sinj und in Gripe
Der erste echte Gradmesser für die geleistete Arbeit kommt Anfang September. Split bestreitet seine ersten Spiele vor der neuen Saison am 5. und 6. September beim Turnier in Sinj, und einige Tage später, am 11. und 12. September, findet in Gripe der zweite Split-Cup statt. Beim Turnier in Sinj werden neben dem Gastgeber das polnische Anwil und Široki teilnehmen, der vierte Teilnehmer steht noch nicht fest.
Für Split beginnt nun eine Phase, in der das Ergebnis nicht Priorität hat. Entscheidend ist, das Team physisch vorzubereiten, den bestehenden Kader einzuspielen und den Roster zu vervollständigen. Rančićs Botschaft ist klar: Das Gerüst steht, aber Split hat seine Arbeit auf dem Markt noch nicht abgeschlossen.