Rentner aus der Lika um mehr als 24.000 Euro betrogen
Eine unbekannte Person gab sich als Broker aus und versprach Gewinne durch Aktieninvestitionen.
Eine unbekannte Person gab sich als Broker aus und versprach Gewinne durch Aktieninvestitionen.
Am 12. August 2026 erstatteten Beamte der Polizeistation Karlobag Anzeige von einem 75-jährigen kroatischen Staatsbürger, der den Verdacht auf eine Straftat des Betrugs meldete. Der geschädigte Rentner verlor seine Ersparnisse, nachdem er monatelang Geld an eine Person überwiesen hatte, die sich als Broker ausgab.
Wie im Polizeibericht angegeben, kontaktierte das Opfer über ein soziales Netzwerk eine unbekannte Person, die ihn mit dem Versprechen von Gewinnen durch Aktieninvestitionen täuschte. Im Zeitraum von Mai bis August 2026 überwies er, in dem Glauben, in Aktien zu investieren, über Mobile Banking und Finanzinstitute Geld, wobei ihm nicht existierende Gewinne angezeigt wurden.
Nachdem er erkannte, dass er um mehr als 24.000 Euro betrogen worden war, meldete er den Vorfall der Polizei. Dies ist ein weiterer Fall von Betrug über Internetplattformen, bei dem sich falsche Broker als Anlageexperten ausgeben und die Opfer meist ältere Menschen sind, die nach Möglichkeiten suchen, ihr Einkommen zu erhöhen.
Die Polizeidirektion Lika-Senj rief die Bürger zur Vorsicht bei der Kommunikation im Internet mit unbekannten Personen auf, insbesondere wenn es um Investitionen, Überweisungen und schnelle Gewinne geht. In der Mitteilung heißt es: "Hüten Sie sich vor falschen Versprechungen über sichere und schnelle Gewinne, überweisen Sie kein Geld an ungeprüfte Personen und Unternehmen und geben Sie niemals persönliche, Bank- und Sicherheitsdaten sowie Zugangsdaten zu Computer, Internet- oder Mobile Banking weiter."
Die Polizei warnt die Bürger kontinuierlich, die Glaubwürdigkeit von Personen und Unternehmen zu überprüfen, die Investitionsmöglichkeiten anbieten, und keine persönlichen Daten über soziale Netzwerke weiterzugeben.