Zadar im Visier: Höhepunkt der Hitzewelle erreicht, am Mittwoch roter Alarm und bis zu 38 °C
Die Hitzewelle tritt in ihre kritischste Phase ein. Für Mittwoch wurde roter Alarm ausgegeben, und auch nachts ist keine Entspannung in Sicht.
Die Hitzewelle tritt in ihre kritischste Phase ein. Für Mittwoch wurde roter Alarm ausgegeben, und auch nachts ist keine Entspannung in Sicht.
Der Beginn des Augusts bringt eine Eskalation der Hitzewelle, die Kroatien seit Tagen unter Druck setzt. Die Region Zadar und ihre Umgebung stehen vor äußerst herausfordernden Tagen, und laut den Wetterdiensten wird es selbst in den Nachtstunden keine Erleichterung von der unerträglichen Hitze geben.
Montag, der 3. August 2026, bringt überwiegend sonniges und sehr heißes Wetter. In Zadar selbst werden die Tageshöchsttemperaturen 35 °C erreichen, während im Landesinneren der Gespanschaft und im Hinterland das Thermometer auf bis zu 38 °C klettern wird. Ein schwacher bis mäßiger Südost- und Südwestwind auf See wird keine nennenswerte Abkühlung bringen. Eine zusätzliche Belastung stellen die warmen Nächte dar, die Lufttemperatur an der Küste wird nicht unter 26 °C fallen, womit sich die Serie ohne echte nächtliche Abkühlung fortsetzt.
Für Dienstag, den 4. August, wird dasselbe Ergebnis erwartet. Die Tageshöchstwerte an der Küste werden erneut 35 °C erreichen, während die nächtlichen Tiefsttemperaturen bei etwa 25 °C liegen. Die Hitze mit viel Sonnenschein wird weiterhin Einheimische und viele Besucher erschöpfen.
Die deutlichste Warnung betrifft Mittwoch, den 5. August 2026, wenn für das weitere Gebiet roter Alarm ausgegeben wird, der äußerst gefährliche Wetterbedingungen kennzeichnet. Es wird der Höhepunkt der Hitzewelle mit extremer Schwüle erwartet. Im kontinentalen Teil werden die Thermometer 38 °C anzeigen, während es an der Küste 35 °C sein werden.
Eine leichte Entspannung und ein allmähliches Nachlassen der extremen Hitze wird erst gegen Ende der Woche prognostiziert. Am Freitag, dem 7. August, wird ein kurzer Anstieg der Bewölkung erwartet, der örtlich kurze Regenschauer verursachen könnte. Ein deutlicher Temperaturrückgang ist jedoch vorerst nicht in Sicht.
Ärzte und Rettungsdienste appellieren zur Vorsicht. Es wird empfohlen, sich in der heißesten Tageszeit, zwischen 10 und 17 Uhr, nicht direkt der Sonne auszusetzen, regelmäßig Flüssigkeit zu sich zu nehmen und alle Aktivitäten auf die frühen Morgen- oder späten Abendstunden zu verlegen.