Alajbegović wird nicht gegen Chelsea debütieren
Der junge Fußballer, auf den Juventus als großes Zukunftspotenzial setzt, muss auf seinen ersten Einsatz im schwarz-weißen Trikot warten.
Der junge Fußballer, auf den Juventus als großes Zukunftspotenzial setzt, muss auf seinen ersten Einsatz im schwarz-weißen Trikot warten.
Die Fans von Juventus müssen sich noch etwas gedulden, bevor sie den jungen Spieler mit kroatischem Nachnamen, Alajbegović, in Aktion sehen. Wie italienische Medien berichten, wird er nicht im morgigen Freundschaftsspiel gegen Chelsea auflaufen, das am 5. August 2026 um 13:30 Uhr unserer Zeit stattfindet.
Der Grund für sein Fehlen ist keine Verletzung, sondern ein geplanter Ansatz des Trainerstabs. Alajbegović, der sich erst kürzlich den Vorbereitungen des Turiner Klubs auf der Asien-Tournee angeschlossen hat, absolviert derzeit ein individuelles Konditionsprogramm. Ziel ist es, die Neuzugänge schrittweise in optimale körperliche Verfassung zu bringen und taktische Ideen zu vermitteln, ohne das Risiko unerwünschter Muskelverletzungen zu Beginn der Vorbereitung einzugehen.
Der Chef des Trainerstabs von Juventus, Luciano Spalletti, machte keinen Hehl aus seiner Zufriedenheit mit der Arbeit der Vereinsführung und sprach insbesondere über den jungen Alajbegović, den er als wichtigen Teil der Zukunft des Klubs sieht.
"Es ist klar, dass die Ankunft von Spielern, die neue Energie und Enthusiasmus mitbringen, immer ein großer Vorteil für das Team ist. Es handelt sich um Fußballer, die wir gut kennen, da wir sie beobachtet haben", erklärte Spalletti.
Der italienische Stratege verriet anschließend, wessen Idee es konkret war, diesen jungen Mann zu verpflichten.
"Alajbegović ist noch jung, aber er ist ein Spieler mit außergewöhnlicher Perspektive und großem Potenzial. Er war ein großer Wunsch unseres Sportdirektors Frederico Massara, es war vollständig seine Idee, da er ihn seit letztem Jahr genau beobachtet hat", sagte Spalletti.
Neben Alajbegović äußerte sich Spalletti auch zum französischen Stürmer Randal Kolo Muani. Er betonte, dass die Kabine von seinen menschlichen Qualitäten begeistert sei, während seine spielerischen Qualitäten aufgrund seiner Engagements bei Klubs wie PSG und Tottenham bekannt seien.
Vor Juventus liegt nun eine Phase der Integration neuer Spieler in das Mannschaftsgefüge. Alajbegović wird in einem der nächsten Freundschaftsspiele die Chance auf sein Debüt im schwarz-weißen Trikot suchen, sobald der Trainerstab ihn dafür bereit hält.