Kompany weist Gerüchte über Olise zurück
Bayerns Trainer dementiert entschieden das Interesse von Real Madrid am französischen Flügelspieler und äußert sich kurz zu den privaten Problemen seines Stars.
Bayerns Trainer dementiert entschieden das Interesse von Real Madrid am französischen Flügelspieler und äußert sich kurz zu den privaten Problemen seines Stars.
Bayerns Trainer Vincent Kompany hat auf der Pressekonferenz am Mittwoch, den 6. August 2026, entschieden auf alle Gerüchte über einen möglichen Abgang von Michael Olise aus dem Verein in diesem Sommer reagiert. Nachdem Berichte auftauchten, dass Real Madrid ernsthaftes Interesse am französischen Flügelspieler habe, war Kompany deutlich.
"Dieses Thema wurde nie mit mir besprochen", erklärte Kompany, dessen Worte von Goal.com übermittelt werden. Fußball-Insider Fabrizio Romano teilte Kompanys Botschaft ebenfalls auf seinem Telegram-Kanal und zitierte ihn: "Das Thema war für mich nie offen." Der Beitrag sammelte innerhalb weniger Stunden mehr als 374.000 Aufrufe.
Das Interesse des spanischen Großklubs überrascht nicht, wenn man bedenkt, dass Olise in der vergangenen Saison einer der besten Spieler Bayerns war und die Bayern zum nationalen Triple und ins Halbfinale der Champions League führte. Zusätzlichen Auftrieb erhielten die Gerüchte durch seine brillanten Leistungen bei der Weltmeisterschaft 2026, wo er mit rekordverdächtigen sieben Vorlagen Frankreich zum vierten Platz führte.
Kompany sah sich auf der Konferenz auch mit Fragen zum Privatleben seines Spielers konfrontiert, genauer gesagt zum Unterhaltsstreit, der Olises Tochter und seine Ex-Freundin Fatma Zonbrisher betrifft. Der belgische Experte hatte für dieses Thema keinerlei Geduld.
"Das Privatleben bleibt privat. Das geht Sie nichts an. Er ist jetzt im Urlaub und das hat er verdient", sagte Kompany, wie Foot Mercato berichtet.
Es ist klar, dass Bayern nicht vorhat, ohne einen seiner größten Stars dazustehen, und Kompany hat mit seinen scharfen Antworten eine unmissverständliche Botschaft sowohl an Real als auch an die Fußballöffentlichkeit gesendet.