Fünf Lebensmittel, die Eltern meiden sollten
Beliebte Kinderjoghurts, Chips und verarbeitetes Fleisch können der Gesundheit langfristig schaden, während sich hinter ständiger Müdigkeit oft Alltagsgewohnheiten verbergen, nicht nur Schlafmangel.
Beliebte Kinderjoghurts, Chips und verarbeitetes Fleisch können der Gesundheit langfristig schaden, während sich hinter ständiger Müdigkeit oft Alltagsgewohnheiten verbergen, nicht nur Schlafmangel.
Essgewohnheiten werden von frühester Kindheit an geprägt, und was Kinder täglich essen, kann weitreichende Folgen für ihre Gesundheit haben. Parallel dazu sehen sich immer mehr Erwachsene mit chronischer Müdigkeit konfrontiert, die auch nach einer durchgeschlafenen Nacht nicht verschwindet. Experten haben am 4. August 2026 konkrete Ratschläge veröffentlicht, was in der Ernährung der Kleinsten vermieden werden sollte und auf welche versteckten Ursachen von Erschöpfung man achten sollte.
Verschiedene Kinderjoghurts in attraktiven Verpackungen mit Zeichentrickfiguren sind bei den Kleinen äußerst beliebt, doch Experten warnen vor ihrer Zusammensetzung. Ein erheblicher Anteil dieser Produkte enthält Zucker, Lebensmittelfarbstoffe und andere Inhaltsstoffe, die selbst in kleinen Mengen bei kleinen Kindern Allergien auslösen können. Das zeigte eine Studie der Universität Southampton in Großbritannien.
Statt industrieller Fruchtjoghurts wird empfohlen, Kindern Naturjoghurt ohne zugesetzten Zucker zu servieren. Auf diese Weise können Eltern unnötige Zusatzstoffe vermeiden, und die Kinder erhalten weiterhin wichtige Nährstoffe für ihre Entwicklung.
Chips sind der Lieblingssnack aller Generationen, aber für Kinder sind sie besonders schädlich. Obwohl sie aus Kartoffeln hergestellt werden, sind sie reich an Fett, Kalorien, Salz und anderen ungesunden Inhaltsstoffen. Regelmäßiger Konsum kann zu Bluthochdruck, Fettleibigkeit und Nierensteinen führen. Experten plädieren nicht für ein vollständiges Verbot, sondern für die Zubereitung von Chips zu Hause, wo Eltern die Kontrolle über die Zutaten haben.
Ähnliches gilt für verarbeitetes Fleisch, Würstchen, spezielle Salami und Burger, zu denen Eltern oft greifen, wenn sie keine Zeit für eine richtige Mahlzeit haben. Eine Studie der Amerikanischen Krebsgesellschaft zeigte, dass der tägliche Verzehr von 50 Gramm verarbeitetem Fleisch das Risiko für Darmkrebs um 18 Prozent erhöht. Der Schaden muss nicht sofort eintreten, warnen Experten, sondern kann sich erst im Erwachsenenalter manifestieren.
Viele Eltern, die sich der Gefahren von Zucker bewusst sind, steigen auf Diätversionen von Limonaden um und erlauben sie ihren Kindern. Doch die künstlichen Süßstoffe, die in großen Mengen enthalten sind, bieten keinen signifikanten Vorteil gegenüber Zucker und können tatsächlich mehr Schaden anrichten, sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen.
Mikrowellen-Popcorn ist ein weiterer praktischer, aber potenziell schädlicher Snack. Einige Papiertüten können beim Erhitzen bei hohen Temperaturen Substanzen freisetzen, die für die kindliche Entwicklung schädlich sind. Die Empfehlung lautet, zur traditionellen Zubereitungsmethode zurückzukehren, durch Erhitzen der Maiskörner in einem Topf mit etwas Olivenöl.
Während die Ernährung der Kinder im Fokus der Eltern steht, sehen sich Erwachsene zunehmend mit chronischer Müdigkeit konfrontiert. Viele gehen davon aus, dass acht Stunden Schlaf sie mit Energie für den neuen Tag füllen, doch wenn man sich auch nach erholsamem Schlaf erschöpft fühlt, liegt die Ursache möglicherweise nicht nur am Schlafmangel. Chronische Müdigkeit kann die Folge zahlreicher Alltagsgewohnheiten, der Ernährung, der Luftqualität, von Bewegungsmangel oder sogar gesundheitlicher Probleme sein, schreibt 24sata.
Experten warnen, dass kleine Veränderungen in der täglichen Routine einen großen Unterschied machen können. Obwohl sie sogar 13 potenzielle Gründe identifiziert haben, die den Energiemangel trotz Schlaf erklären könnten, ist die konkrete Liste dieser Ursachen in den veröffentlichten Quellen nicht im Detail aufgeführt. Das Erkennen der versteckten Ursachen von Erschöpfung, betonen sie, ist der erste Schritt zur Lösung des Problems chronischer Müdigkeit.