Župa dubrovačka unter dichtem Rauch
Brand bei Trebinje quält die Bewohner seit Tagen, Gemeindevorsteher Miloslavić versichert, dass die Feuerwehr das Gelände abgeht und die Lage beobachtet.
Brand bei Trebinje quält die Bewohner seit Tagen, Gemeindevorsteher Miloslavić versichert, dass die Feuerwehr das Gelände abgeht und die Lage beobachtet.
Die Bewohner der Župa dubrovačka atmen seit Tagen Luft, die mit Rauch vom Brandherd im benachbarten Bosnien und Herzegowina verschmutzt ist. Der Brand im Gebiet von Trebinje lodert weiterhin, und der Rauch senkt sich über den Pass Malaštica direkt auf die Siedlungen der Župa, was bei der Bevölkerung Unbehagen verursacht.
Nach Informationen des Dubrovački dnevnik war die Situation am 5. August 2026 deutlich intensiver als in den vergangenen Tagen. Der dichte Rauch zwang die lokalen Behörden zu reagieren, und auch der Gemeindevorsteher Marko Miloslavić äußerte sich dazu und richtete über soziale Netzwerke eine Botschaft an die besorgten Mitbürger.
Wir beobachten die Lage, und die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Župa dubrovačka gehen regelmäßig die Schlüsselpositionen in unserem Gebiet ab und verfolgen die Ausbreitung des Feuers. Sie sind bereit zu reagieren, wenn und sobald es nötig ist.
Miloslavić betonte, dass die lokalen Dienste keine Befugnis haben, auf die Brandbekämpfung außerhalb der Staatsgrenzen Einfluss zu nehmen, dass aber alle Vorsichtsmaßnahmen im eigenen Gebiet ergriffen wurden.
Die Freiwillige Feuerwehr Župa dubrovačka patrouilliert kontinuierlich das Gelände und überwacht die Bewegung der Feuersbrunst, um im Falle einer Ausbreitung auf kroatisches Gebiet rechtzeitig reagieren zu können. Dennoch war der Gemeindevorsteher ehrlich in seiner Einschätzung, dass es keine schnelle Lösung für das Rauchproblem gibt.
Wir sind uns bewusst, dass die Luftqualität durch den Rauch verschlechtert ist und dass der Rauch unseren Mitbürgern Unbehagen bereitet. Leider gibt es keine einfache oder sofortige Lösung, um den Rauch zu beseitigen.
Aus der Gemeinde wird mitgeteilt, dass die Bürger rechtzeitig über alle wichtigen Änderungen und mögliche Maßnahmen informiert werden, die die Dienste ergreifen könnten, und appelliert an Geduld, bis die Situation mit dem Brand im Nachbarland unter Kontrolle gebracht ist.