29-Jährige in Untersuchungshaft
Nach einem Verkehrsunfall auf einem Parkplatz in Trogir deckte die Polizei eine Reihe von Verstößen auf, und das Gericht ordnete eine zehntägige Haft an.
Nach einem Verkehrsunfall auf einem Parkplatz in Trogir deckte die Polizei eine Reihe von Verstößen auf, und das Gericht ordnete eine zehntägige Haft an.
Ein Verkehrsunfall auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums in Trogir, der auf den ersten Blick wie ein leichter Unfall mit Sachschaden aussah, führte zur Festnahme einer 29-jährigen Fahrerin. Der Unfall ereignete sich am Samstag, dem 8. August 2026, kurz nach 18 Uhr, und die schnelle Reaktion der Polizei deckte einen mehrfachen Gesetzesverstoß auf.
Nach verfügbaren Informationen versuchte die 29-Jährige um 18:19 Uhr auf dem Parkplatz rückwärts zu wenden. Dabei stieß sie mit einem anderen Fahrzeug zusammen. Obwohl bei dem Unfall niemand verletzt wurde, entstand Sachschaden.
Bei ihrem Eintreffen am Unfallort stellten die Polizeibeamten schnell fest, dass die Fahrerin am Steuer saß, obwohl ihr Führerschein zuvor entzogen worden war. Die Situation verschärfte sich, als sie sich weigerte, der Aufforderung des Polizeibeamten nachzukommen, sich einem Test auf Drogen im Körper zu unterziehen.
Bei der weiteren Durchsuchung wurde bei ihr auch eine kleine Menge Marihuana gefunden. Da sie bereits früher wegen Verkehrsverstößen registriert war, wurde der Fall schwerwiegender eingestuft.
Die Polizei schlug dem zuständigen Gericht die Anordnung von Untersuchungshaft, eine Freiheitsstrafe von 60 Tagen, eine Geldstrafe sowie ein Fahrverbot von 12 Monaten vor. Das Gericht entschied am 10. August 2026, die 29-Jährige für zehn Tage in Haft zu nehmen.