Großmutter kämpft allein für Nikolina: 5.000 Euro fehlen
Das Mädchen wurde von ihren Eltern als Baby zurückgelassen, und Großmutter Mira Tešanović erzählt, was sie durchmachen. Die Organisatoren rufen die Bürger auf, eine SMS-Spende zu senden.
Das Mädchen wurde von ihren Eltern als Baby zurückgelassen, und Großmutter Mira Tešanović erzählt, was sie durchmachen. Die Organisatoren rufen die Bürger auf, eine SMS-Spende zu senden.
Nikolina, ein Mädchen aus Novi Sad, benötigt weitere 5.000 Euro für die Fortsetzung ihrer Behandlung in Russland. Ihre Eltern ließen sie als Baby zurück, und ihre Großmutter Mira Tešanović übernahm die Fürsorge, die allein für ihre Gesundheit kämpft.
Großmutter Mira erzählte dem Kurir-Fernsehen, dass Nikolina seit ihrer Geburt bei ihr ist und dass sie bereits im sechsten Lebensmonat bemerkte, dass etwas mit ihren Augen nicht stimmte. Nach einer Untersuchung beim Kinderarzt wurden sie an einen Augenarzt überwiesen, aber der Zustand verschlechterte sich.
"Danach wandte ich mich an den Kinderarzt, der uns zum Augenarzt schickte. Wir gingen zu regelmäßigen Kontrollen, aber Nikolina ging es schlechter, sie war klein und wusste nicht einmal zu sagen, dass sie Schmerzen hatte. Wir nahmen einen Kredit auf, um privat zur Behandlung zu gehen. Nikolina wurde im dritten Lebensjahr an den Augen operiert. Ihre Krankheit ist, dass sie 50 Prozent auf den Augen nicht sieht, aber das ist kein Fall von Dioptrien, sondern sie sieht einfach 50 Prozent und ist das von Geburt an so gewohnt, und das stört enorm die Schule und ein qualitatives Leben", erzählte Mira Tešanović für Kurir.
Wie Kurir.rs berichtet, leidet Nikolina an Nystagmus, einer Störung, die die Augenbewegungen und das Sehen beeinflusst. Zu den Symptomen, mit denen sie täglich konfrontiert ist, gehören Kopfschmerzen und das sogenannte Augentanz.
Die Organisatorin der Aktion, Nina Damjanović, brachte Journalisten nach Novi Sad zu Nikolina. Sie versorgte Großmutter Mira und Nikolina mit Lebensmitteln, Turnschuhen und anderen notwendigen Dingen und betonte, dass sie sich wünscht, dass möglichst viele Menschen an dieser und ähnlichen Geschichten im ganzen Land teilnehmen.
Für die Fortsetzung der Behandlung benötigt Nikolina etwa 5.000 Euro, und ihre neue Hoffnung ist die Behandlung in Russland. Alle, die helfen möchten, können eine SMS mit dem Text 220 an die Nummer 2407 senden.
Im selben Artikel erwähnt Kurir.rs auch Goran (19), der ebenfalls Hilfe benötigt. Er leidet an Zerebralparese, sein Vater verließ ihn, und seine Mutter verlor den Kampf gegen Krebs.