Juventus hat offiziell seine neue Verstärkung für die Abwehr vorgestellt. Jhon Lucumí, der 28-jährige kolumbianische Innenverteidiger, wechselt von Bologna zu Juventus, der Transfer ist über 20 Millionen Euro wert, wie Fabrizio Romano bestätigte. Das erste Foto von Lucumí im Juventus-Trikot wurde am 17. August 2026 veröffentlicht, an seiner Seite war sein Berater Simone Rondanini von der Agentur The Team.
Lucumí war die erste Wahl von Trainer Luciano Spalletti für die Defensive. Die Gazzetta dello Sport berichtet, dass es sich um einen Linksfuß handelt, einen körperlich starken Spieler, der sich besonders beim Spielaufbau aus der letzten Reihe auszeichnet. Der Kolumbianer verbrachte vier Jahre in Bologna, zuvor spielte er in der belgischen Liga.
Statistiken, die Vertrauen schaffen
Lucumí hat in der Serie A 123 Einsätze, ein Tor und drei Vorlagen. In der Saison 2025/26 kam er für Bologna auf 29 Ligaspiele, nur viermal stand er aus taktischen Gründen nicht in der Startelf. Fünf Spiele verpasste er wegen einer Muskelverletzung und einer Sperre.
Auch in europäischen Wettbewerben hat er reichlich Erfahrung: 18 Einsätze in der Europa League (eine Vorlage) und 13 in der Champions League, wo er zwei Tore und zwei Vorlagen erzielte. In der belgischen Liga stehen neun Einsätze, ein Tor und zwei Vorlagen zu Buche.
Was bedeutet das für Fantacalcio-Spieler?
Die Gazzetta dello Sport beschreibt Lucumí als klassischen modernen Verteidiger: körperlich stark, aggressiv und gut im Manndeckungsspiel, merkt jedoch an, dass er kein großer Bonuslieferant ist und seine Impulsivität zu Gelben Karten führen kann. Anfangs könnte er in der Hierarchie hinter Bremer stehen, aber er hat alle Qualitäten, um sich einen Platz in der Startelf zu erkämpfen, besonders da Juventus in drei Wettbewerben spielt.
Im Fantacampionato wird Lucumí mit 21 Credits bewertet, und die Gazzetta empfiehlt ihn als Profil für den zweiten Slot, besonders wenn Modifikatoren verwendet werden. Bei privaten Auktionen wird empfohlen, etwa 4% des Budgets zu investieren. Die Konkurrenz in der Abwehr bilden Celik, Bremer und Kelly.