13 Kilometer lange Kolonne auf der A1: Unfall im Tunnel Sveti Marko
Der HAK meldet verstärkten Verkehr Richtung Meer und Landesinneres, mehrstündige Wartezeiten an den Grenzen sowie Kolonnen auf mehreren Abschnitten in ganz Kroatien.
Der HAK meldet verstärkten Verkehr Richtung Meer und Landesinneres, mehrstündige Wartezeiten an den Grenzen sowie Kolonnen auf mehreren Abschnitten in ganz Kroatien.
Auf der Autobahn A1 Zagreb-Ploče-Karamatići hat sich nach einem Verkehrsunfall im Tunnel Sveti Marko in Richtung Zagreb eine etwa 13 Kilometer lange Kolonne gebildet, wie der Kroatische Automobilclub (HAK) am Montag, dem 17. August 2026, berichtete. Derzeit ist in diesem Bereich nur eine Fahrspur befahrbar, die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt 60 Kilometer pro Stunde.
Zusätzliche Verlangsamung auf derselben Autobahn verursacht ein liegengebliebenes Fahrzeug auf dem Pannenstreifen im Tunnel Mala Kapela in Richtung Dubrovnik, wo der Verkehr auf zwei Fahrspuren mit derselben Begrenzung von 60 km/h fließt. Eine höhere Verkehrsdichte wird zwischen Zagreb und der Anschlussstelle Zadar 1 in beide Richtungen verzeichnet.
Auf der Umfahrung von Zagreb, die Teil der Autobahn A3 Bregana-Lipovac ist, ist der Verkehr dichter zwischen der Ausfahrt Zagreb West und der Ausfahrt Lučko in Richtung Lipovac sowie zwischen der Ausfahrt Zagreb Ost und der Ausfahrt Zagreb West in Richtung Bregana.
Am Ausfahrtsast der Anschlussstelle Učka auf der Autobahn A7 in Richtung Opatija und Istrien ist die Kolonne zwei Kilometer lang. Auf dem Istarski ipsilon (A8/A9) wartet man aufgrund des verstärkten Verkehrs in Richtung Slowenien an den Grenzübergängen Kaštel und Plovanija ebenfalls in einer zwei Kilometer langen Kolonne, während an der Anschlussstelle Matulji in Richtung Rijeka die Kolonne einen Kilometer lang ist.
Auf der Brücke nach Krk ist der Verkehr in beide Richtungen erhöht, und in Richtung Festland stauen sich die Fahrzeuge bereits ab Njivice. Außerdem bilden sich Kolonnen entlang der Adria-Küste auf dem Weg zu den Touristenzielen, insbesondere in Istrien und auf der Insel Krk.
Auf der Staatsstraße DC1 fährt man im Baustellenbereich zwischen Gračac und Knin bei Otrić verlangsamt. Aufgrund der höheren Verkehrsdichte gibt es auch Wartezeiten in den Fährhäfen und Anlegestellen, und an einigen Grenzübergängen betragen die Wartezeiten mehrere Stunden.
Der HAK rät den Fahrern, vorsichtig zu sein, da die Straßen stellenweise nass und rutschig sind, und Geschwindigkeit sowie Fahrstil den aktuellen Bedingungen anzupassen, wobei auf den Abstand zwischen den Fahrzeugen zu achten ist.