Die Influencerin Meri Banovac sah sich diese Woche einer Welle von Kritik ausgesetzt, nachdem sie auf TikTok ein Video veröffentlicht hatte, in dem sie einen Soundtrack verwendete, den viele Nutzer als äußerst unangemessen empfanden. Viele glaubten, der Inhalt sei angesichts der jüngsten großen Brände in Dalmatien und des Unglücks, das viele Menschen getroffen hat, nicht angemessen gewesen.
Nach der Veröffentlichung des Videos entschuldigte sich Meri und erklärte, sie habe weder das Unglück noch die Betroffenen verspotten wollen. Die breite Öffentlichkeit lernte sie in der sechsten Staffel der Show Masterchef kennen, wo sie durch ihren eigenwilligen Humor und ihre Offenheit auffiel.
Von Šibenik nach Dänemark und Schweden
Sie wurde in Šibenik geboren und ist im Leben oft umgezogen, sodass sie neben verschiedenen Städten in Kroatien auch in Dänemark und Schweden lebte. Bevor sie in die bekannte Kochwettbewerbsshow einzog, arbeitete sie als Marketingexpertin.
Sie selbst verriet, dass sie vor Beginn der Show etwa 30.000 Follower hatte, und bis zum Ende der Ausstrahlung von MasterChef stieg diese Zahl auf etwa 80.000. Derzeit hat sie auf Instagram 217.000 Follower und ist auch dafür bekannt, dass sie oft persönliche Informationen mit ihren Fans teilt.
Offen über ästhetische Eingriffe
Meri hat auch die ästhetischen Eingriffe, denen sie sich unterzogen hat, nicht verheimlicht. Über die Veränderungen ihres Aussehens sprach sie ehrlich und beantwortete einmal sogar viele Fragen von Followern, die wissen wollten, welche Eingriffe sie vorgenommen hat.
Zu den Operationen, die sie öffentlich zugab, gehört auch eine Brustvergrößerung. Über diese Operation sprach sie ohne jede Beschönigung und betonte, dass es ihre eigene Entscheidung war. Darüber hinaus ließ sie sich auch die Nase operieren, und wie sie selbst erklärte, war der Grund nicht ausschließlich ästhetischer Natur, sondern der Eingriff hatte auch eine gesundheitliche Komponente.
Sie gab auch zu, Lippenunterspritzungen verwendet zu haben, entschied sich jedoch irgendwann, sie entfernen zu lassen, da sie sich von der ursprünglichen Injektionsstelle verschoben hatten. Später ließ sie sie erneut machen, jedoch in geringerer Menge.