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Unfall bei Plano blockiert Magistrale nach Trogir, Umleitung über DC409

Der Kroatische Automobilclub warnt vor Verkehrsunterbrechungen auf der DC8, verstärktem Verkehr im ganzen Land und nassen Fahrbahnen, die die Gefahr von Staus und Erdrutschen erhöhen.

Foto: Wikipedia (Trogir)
Kurz gesagt
  • Unfall auf der DC8 in Plano unterbricht Verkehr nach Trogir, Umleitung über DC409.
  • Auf der A2 und A3 wird wegen Bauarbeiten langsamer gefahren; auf der A3 dauern die Arbeiten bis zum 1. September und 3. Oktober.
  • Nasse und rutschige Fahrbahnen erhöhen die Gefahr von Staus und Erdrutschen in ganz Kroatien.

Wegen eines Verkehrsunfalls auf der Adria-Magistrale (DC8) im Ort Plano ist der Verkehr in Richtung Trogir unterbrochen. Wie der Kroatische Automobilclub (HAK) mitteilt, ist eine Umleitung über die Staatsstraße DC409 möglich, und den Fahrern wird Geduld empfohlen, da das Verkehrsaufkommen in diesem Gebiet erhöht ist.

Nach Informationen der Polizei waren ein Pkw und ein Lkw an dem Unfall beteiligt. Eine Person wurde verletzt und mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht; nach ersten Informationen dürfte es sich nicht um schwerere Verletzungen handeln. Der Verkehr wird abwechselnd geführt, mit gegenseitigem Durchlassen, und weitere Details werden nach der polizeilichen Unfallaufnahme bekannt gegeben.

Baustellen auf den Autobahnen A2 und A3

Auf der Autobahn A2 Zagreb-Macelj wird der Verkehr auf zwei Abschnitten nur über die Fahrspur geführt. In Richtung Macelj betrifft dies den Abschnitt von km 17+500 bis 13+750, also zwischen Krapina und Đurmanec, während in Richtung Zagreb nur die Fahrspur von km 6+700 bis 8+200 auf dem Abschnitt Trakošćan-Đurmanec befahren wird.

Auf der Autobahn A3 Bregana-Lipovac dauern die Arbeiten bis zum 1. September wegen der Sanierung der Entwässerung zwischen den Anschlussstellen Popovača und Kutina. Auf dem Abschnitt von km 90+700 bis 93+800 in Richtung Lipovac wird der Verkehr über zwei verengte Fahrspuren geführt, und aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommens, insbesondere freitags, sind Staus und Kolonnen zu erwarten.

Zwischen den Anschlussstellen Sveta Nedelja und Zagreb zapad, von km 12+480 bis 15+300, wird die Fahrbahn in Richtung Lipovac bis zum 3. Oktober gesperrt sein. Der Gegenverkehr wird über die Fahrbahn in Richtung Bregana geführt, mit zwei verengten Fahrspuren in jede Richtung. Besonders in den Morgen- und Nachmittagsstunden sowie während des gesamten Wochenendes sind Staus und Kolonnen möglich.

Nasse Fahrbahnen und Erdrutschgefahr

Laut der Verkehrsprognose des HAK für den 17. August 2026 wird im ganzen Land auf nassen und rutschigen Fahrbahnen gefahren, und stellenweise kann es zu Überschwemmungen der Fahrbahn kommen. Wegen lokal kräftigerer Regenfälle ist auf Bergstraßen das Risiko von Erdrutschen erhöht.

In den Morgen- und Nachmittagsstunden wird der Verkehr auf Stadtstraßen und Umgehungsstraßen langsamer sein, insbesondere auf der Zagreber (A3) und der Rijeka-Umgehung, auf der Autobahn A2 an der Anschlussstelle Zagreb zapad in Richtung Zagreb sowie auf der Autobahn A4 zwischen den Anschlussstellen Popovec und Zagreb istok.

Es wird ein erhöhtes Verkehrsaufkommen auf den Straßen erwartet, die die Küste mit dem Landesinneren verbinden, und gelegentliche Staus und Kolonnen wird es in Baustellenbereichen, Tunneln, Anschlussstellen, Raststätten, an Mautstellen sowie auf den Zufahrten zu touristischen Zielen geben. An einigen Grenzübergängen zu Bosnien und Herzegowina, Serbien und Montenegro wird sowohl der Personen- als auch der Güterverkehr zunehmen.

Häufige Fragen
Wo ist der Verkehr wegen eines Unfalls unterbrochen? +
Auf der Adria-Magistrale (DC8) in der Ortschaft Plano, in Richtung Trogir.
Wie kann ich die Unfallstelle umfahren? +
Eine Umleitung ist über die Staatsstraße DC409 möglich.
Bis wann dauern die Arbeiten auf der A3 zwischen Popovača und Kutina? +
Die Arbeiten zur Sanierung der Entwässerung dauern bis zum 1. September 2026.
Wie sind die Wetterbedingungen auf den Straßen am 17. August 2026? +
Die Fahrbahnen sind nass und rutschig, stellenweise ist mit Überflutungen zu rechnen, und im Bergland besteht Erdrutschgefahr.

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