Versuch, mit Ecstasy und Marihuana aus Kroatien auszureisen, an Svilaj gescheitert
In einem separaten Fall entdeckten Zollbeamte in einer Sendung aus Kanada mehr als 10 Kilogramm Marihuana, versteckt zwischen Taschen und Geldbörsen.
In einem separaten Fall entdeckten Zollbeamte in einer Sendung aus Kanada mehr als 10 Kilogramm Marihuana, versteckt zwischen Taschen und Geldbörsen.
Am Grenzübergang Svilaj wurde am Sonntag, dem 2. August 2026, der Versuch vereitelt, Drogen aus dem Land zu schmuggeln. Gegen 10:15 Uhr stoppte die Polizei in Zusammenarbeit mit Zollbeamten ein Auto mit ungarischen Kennzeichen, dessen Fahrer ein 38-jähriger ungarischer Staatsbürger war.
Bei der gründlichen Durchsuchung des Fahrzeugs und des Gepäcks wurden 22,30 Gramm Marihuana sowie mehrere Ecstasy-Tabletten entdeckt. Alle gefundenen Drogen wurden beschlagnahmt, und dem Fahrer wurde vor Ort eine Ordnungswidrigkeiten-Anzeige wegen Verstoßes gegen das Gesetz zur Bekämpfung des Drogenmissbrauchs ausgestellt. Er wurde zu einer Geldstrafe von 663,61 Euro verurteilt.
In einem völlig anderen Vorfall fingen Mitarbeiter des Grenzzollamts Flughafen und Post eine Sendung mit mehr als 10 Kilogramm Marihuana ab. Das Paket, das aus Kanada kam, wurde am 29. Juli 2026 während der Standardkontrolle von Importlieferungen zur eingehenden Prüfung aussortiert.
Obwohl in den Begleitpapieren stand, dass sich Damenhandtaschen und Geldbörsen darin befänden, entdeckten die Zollbeamten etwas ganz anderes. Statt der deklarierten Ware verbarg sich in dem Paket ein in schwarze Folie eingewickelter Gegenstand. Die anschließende Analyse bestätigte, dass es sich um 10,54 Kilogramm Marihuana handelte.
Wie die Zollverwaltung mitteilte, wurde das beschlagnahmte Rauschgift den Beamten des Innenministeriums übergeben. Diese werden die kriminalpolizeilichen Ermittlungen fortsetzen und alle rechtlichen Schritte einleiten.