Rijekerin verlor über vier Jahre 103.000 Euro an falsche Broker
Die Frau überwies seit 2022 Geld an falsche Broker und erstattete erst Anzeige, als sie erkannte, dass sie nicht einmal an den eingezahlten Betrag herankam.
Die Frau überwies seit 2022 Geld an falsche Broker und erstattete erst Anzeige, als sie erkannte, dass sie nicht einmal an den eingezahlten Betrag herankam.
Eine 63-jährige kroatische Staatsbürgerin erschien auf der Ersten Polizeistation Rijeka und meldete einen Computerbetrug, bei dem sie 103.000 Euro verloren hat, wie Burin Rijeka erfährt.
Die Polizei gibt an, dass die Frau seit 2022 mehrfach durch falsche Versprechungen unbekannter Personen getäuscht wurde, die sich im Internet als Agenten einer ausländischen Brokerfirma ausgaben.
Die falschen Agenten versprachen ihr beträchtliche Gewinne aus Finanzanlagen und brachten sie dazu, über einen Zeitraum von mehreren Jahren insgesamt etwa 103.000 Euro zu überweisen. Erst als sie erkannte, dass sie weder an das eingezahlte Geld noch an die versprochenen Gewinne herankam, meldete sie den Fall der Polizei.
Die Polizeibeamten führen derzeit eine kriminalpolizeiliche Untersuchung durch, um alle Details zu klären und die Täter dieser Straftat zu finden.
Die Polizei hat erneut eine Warnung an die Bürger gerichtet, beim Handel und bei Investitionen auf Internetseiten Vorsicht walten zu lassen. Die Polizei warnt die Bürger davor, auf Angebote hereinzufallen, die schnelle, sichere und hohe Gewinne in kurzer Zeit versprechen.
Vor jeglichen Zahlungen sollten die Bürger überprüfen, ob das Brokerhaus oder die Plattform lizenziert und zur Erbringung von Finanzdienstleistungen befugt ist. Es wird auch davor gewarnt, niemals persönliche und Bankdaten sowie den Zugang zu Computer oder Mobilgerät an unbekannte Personen über entfernte Netzwerke weiterzugeben.
Wenn Sie den Verdacht haben, Opfer eines Betrugs zu sein, kontaktieren Sie sofort Ihre Bank und melden Sie den Vorfall der Polizei.