Spanischer Supercup 2027 zieht nach Istanbul um
Die RFEF hat bestätigt, dass das Turnier mit Barcelona, Real Madrid, Real Sociedad und Atletico Madrid vom 2. bis 7. Februar 2027 im Olympiastadion Atatürk stattfinden wird.
Die RFEF hat bestätigt, dass das Turnier mit Barcelona, Real Madrid, Real Sociedad und Atletico Madrid vom 2. bis 7. Februar 2027 im Olympiastadion Atatürk stattfinden wird.
Der spanische Fußballverband (RFEF) gab am Donnerstag, den 13. August 2026, bekannt, dass der spanische Supercup 2027 in Istanbul ausgetragen wird. Die Türkei setzte sich gegen sieben andere Bewerber um die Ausrichtung des Turniers durch, an dem der FC Barcelona, Real Madrid, Real Sociedad und Atlético de Madrid teilnehmen werden.
Seit 2020 fand der Supercup regelmäßig in Saudi-Arabien statt, mit dem die RFEF bis 2027 einen Vertrag hat. Allerdings findet in demselben Land vom 7. Januar bis 5. Februar 2027 der Asien-Cup statt, was zu Terminkonflikten und logistischen Herausforderungen führte.
Deshalb entschied sich die RFEF, das Turnier in die Türkei zu verlegen, und alle Spiele werden im Olympiastadion Atatürk in Istanbul ausgetragen. Der Verband bestätigte gleichzeitig, dass der Supercup 2028 nach Saudi-Arabien zurückkehren wird.
Laut Quellen wird der Supercup dieser Saison vom 2. bis 7. Februar in der Türkei stattfinden, und nicht wie ursprünglich geplant in Saudi-Arabien. Alle Begegnungen sollen in Istanbul ausgetragen werden.
Der spanische Supercup versammelt vier Vereine, die in der Vorsaison die ersten beiden Plätze in der LaLiga belegten und das Finale des Königspokals erreichten. Das Turnier besteht aus drei Spielen: zwei Halbfinals und dem Finale.
Die letztjährige Ausgabe 2026 gewann Barcelona, das damit spanischer Supermeister wurde. In diesem Jahr kämpfen Barcelona, Real Madrid, Real Sociedad und Atlético Madrid um die erste Trophäe der Saison.
In einer Mitteilung auf der Website und in den sozialen Netzwerken der RFEF heißt es, die Entscheidung sei nach einer "Phase der Arbeit und Verhandlungen" getroffen worden. Der Verband betont, dass damit "die Fortsetzung der Vorteile, die der spanische Fußball durch die Austragung dieses Turniers erhält", sichergestellt werde.
Laut Daten, die ABC.es übermittelt, beziehen sich diese Vorteile auf fast tausend Vereine aller Kategorien, einschließlich Männer- und Frauenteams.