Strom nach Brand bei Omiš allen Kunden zurückgegeben
HEP bestätigte, dass die Stromversorgung im gesamten vom Brand betroffenen Gebiet wiederhergestellt ist; rund 200 Arbeiter waren täglich an der Wiederherstellung beteiligt.
HEP bestätigte, dass die Stromversorgung im gesamten vom Brand betroffenen Gebiet wiederhergestellt ist; rund 200 Arbeiter waren täglich an der Wiederherstellung beteiligt.
HEP-Operator des Verteilnetzes hat bekannt gegeben, dass alle Verbraucher im Gebiet von Omiš und Umgebung, das vom Brand betroffen war, wieder an das Stromnetz angeschlossen sind. Damit ist die umfangreiche Wiederherstellung des Stromnetzes abgeschlossen, das während des großen Brandes am 13. August 2026 erhebliche Schäden erlitten hatte.
Ohne Strom blieben rund 2.200 Kunden in den Gebieten Bork, Nemira, Balići Rat, Stanići, Ruskamen, Ivašnjaci, Lokva Rogoznica, Čelina, Vrisovac und Brzet. Das Feuer beschädigte etwa 280 Masten, davon 100 im Mittelspannungs- und 180 im Niederspannungsnetz.
Erschwerend kam hinzu, dass sich die meisten beschädigten Masten in schwer zugänglichem Gelände befanden. Neben den Freileitungen wurden auch Erdkabel an Stellen beschädigt, die direkt dem Feuer und extrem hohen Temperaturen ausgesetzt waren.
An der Wiederherstellung des Netzes waren täglich etwa 200 Mitarbeiter der Elektrodalmacija Split beteiligt. An der Aktion beteiligten sich Mitarbeiter aus den Außenstellen in Omiš, Makarska, Ploče, Metković, Vrgorac, Imotski, Sinj und Split.
Die Arbeiten begannen in den frühen Morgenstunden des 15. August 2026 und dauerten mehrere Tage mit ununterbrochenem Einsatz vor Ort. Auch Freiwillige unterstützten die Arbeiter, und das gemeinsame Ziel war es, alle betroffenen Haushalte so schnell wie möglich wieder mit Strom zu versorgen.
Solche Schäden verzögerten die Rückkehr der Stromversorgung für einen Teil der Kunden, doch von HEP wurde bestätigt, dass die Versorgung im gesamten vom Brand betroffenen Gebiet nun wiederhergestellt ist. HEP-Operator des Verteilnetzes dankte allen Diensten, die an der Beseitigung der Brandfolgen beteiligt waren, sowie den vielen Freiwilligen, die die Arbeiter während dieser herausfordernden Aktion unterstützt haben.