Zugkollision bei Križevci: Lokführer schwer verletzt
Der Unfall ereignete sich in den Morgenstunden auf der Strecke zwischen Sveti Ivan Žabno und Gradec, die Zahl der Fahrgäste im Zug variiert zwischen 20 und 50.
Der Unfall ereignete sich in den Morgenstunden auf der Strecke zwischen Sveti Ivan Žabno und Gradec, die Zahl der Fahrgäste im Zug variiert zwischen 20 und 50.
Auf der Eisenbahnstrecke zwischen den Bahnhöfen Sveti Ivan Žabno und Gradec, in der Nähe von Križevci, kam es heute Morgen zu einer Kollision zwischen einem Güter- und einem Personenzug. Nach ersten Informationen wurden mehrere Personen verletzt, und ein Rettungshubschrauber wurde ebenfalls zum Einsatzort geschickt.
Der Unfall ereignete sich am Samstag, den 8. August 2026, um genau 10:05 Uhr. Ein Güterzug der HŽ Cargo und ein Personenzug der HŽ Putnički prijevoz kollidierten. Die Kollision ereignete sich auf dem Streckenabschnitt, der Sveti Ivan Žabno und Gradec verbindet, in der Ortschaft Škrinjari.
Alle Rettungskräfte, einschließlich der Polizei und mehrerer Rettungsteams, waren sofort vor Ort. Aufgrund der Schwere des Unfalls wurde auch der Rettungshubschrauber eingesetzt, der laut Križevci.info eine Person transportierte. Index berichtet, dass der Lokführer schwer verletzt wurde.
Bislang gibt es keine Bestätigung über die genaue Anzahl der Fahrgäste, die sich zum Zeitpunkt der Kollision im Personenzug befanden. Ein Zeuge des Unfalls sagte gegenüber dem Portal Prigorski: "Ich bin gut davongekommen, leider einige schwerer. Wir waren etwa fünfzig im Zug. Mir fehlen die Worte."
Andererseits gibt die offizielle Stellungnahme der HŽ, die von Križevci.info zitiert wird, an, dass sich "etwa 20 Fahrgäste" im Zug befanden. Das Portal ePodravina berichtet ebenfalls von etwa zwanzig Fahrgästen. Diese widersprüchlichen Informationen werden erst geklärt, nachdem die zuständigen Behörden die Ermittlungen abgeschlossen und alle Umstände des Unfalls festgestellt haben.
Die HŽ meldete sich kurz nach dem Unfall mit einer Stellungnahme, in der sie bestätigt, dass es keine Todesopfer gibt. "Nach den derzeit verfügbaren Informationen gibt es verletzte Personen, aber keine Todesopfer", heißt es in der Stellungnahme. Es wurde auch bestätigt, dass die Strecke auf diesem Abschnitt für den gesamten Verkehr gesperrt ist, solange die Ermittlungen und die Aufräumarbeiten andauern.
Die Ursache der Kollision ist derzeit unbekannt, weitere Details werden erwartet, sobald die Ermittler ihre Arbeit vor Ort abgeschlossen haben.