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Feuerwehrleute aus dem Raum Sisak halfen beim Löschen des Feuers auf Dugi Otok

Die Feuerwehrleute der 6. Schicht der Feuerwehrgemeinschaft der Gespanschaft Sisak-Moslavina verbrachten die ganze Nacht damit, den Busch- und Macchia-Brand in der Gegend von Savar zu löschen. Das Feuer wurde am 16. August um 8:00 Uhr lokalisiert, aber der Einsatz ist noch im Gange.

Foto: Wikipedia (Dugi otok)
Kurz gesagt
  • Der Brand auf Dugi Otok brach am 14. August 2026 um 20:20 Uhr in der Gegend von Savar aus.
  • Er wurde am 16. August um 8:00 Uhr lokalisiert, aber der Einsatz ist noch im Gange.
  • Die Anwohner erklärten, sie hätten befürchtet, ein 'neues Omiš' zu werden.
  • An der Löschung waren Feuerwehrleute aus der Gespanschaft Sisak-Moslavina sowie Luftstreitkräfte beteiligt.

Einen Tag nachdem auf Dugi Otok ein Feuer gelöscht wurde, das sich zeitweise unkontrolliert ausbreitete, erklärten die Anwohner gegenüber net.hr, dass hinter ihnen eine Nacht und ein Morgen voller Angst liegen. "Wir hätten das neue Omiš sein können", sagten sie und bezogen sich dabei auf das verheerende Feuer, das zuvor die Region um Omiš getroffen hatte.

Meldung am Freitagabend

Laut dem Bericht der Freiwilligen Feuerwehr Sisak, den Sisak.info übermittelt, ging die Meldung über einen Busch- und Macchia-Brand in der Gegend von Savar am Freitag, dem 14. August 2026, um 20:20 Uhr ein. Sofort wurden zahlreiche Feuerwehrkräfte von Dugi Otok und vom Festland zum Brandort entsandt.

Unter ihnen waren auch die Mitglieder der 6. Schicht der regulären Abordnung der Feuerwehrgemeinschaft der Gespanschaft Sisak-Moslavina, die nur wenige Stunden zuvor auf Dugi Otok angekommen waren. Es handelt sich um Tomislav Jalžečić und Dario Jelaš von der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Sisak, Antonio Dolenc von der Freiwilligen Feuerwehr Petrinja, Marko Martinović von der Freiwilligen Feuerwehr Bolnica Popovača sowie Anita Govorčinović von der Freiwilligen Feuerwehr Selište Kostajničko.

Die ganze Nacht am Brandort

Die Feuerwehrleute verbrachten die ganze Nacht am Brandort. Nachdem sie stundenlang das Feuer gelöscht und eine kurze Pause neben den Feuerwehrfahrzeugen eingelegt hatten, setzten sie ihre Aktivitäten im Laufe des Tages fort. Am Sonntag, dem 16. August 2026, um 8:00 Uhr war das Feuer unter Kontrolle, was bedeutet, dass seine Ausbreitung gestoppt war und keine sichtbaren Flammen mehr vorhanden waren.

Dennoch war die Arbeit für die Feuerwehrleute noch nicht beendet. Am Nachmittag mussten erneut Luftstreitkräfte zur Brandbekämpfung eingesetzt werden, darunter Canadair und Air Tractor, während die Teams am Boden ihre Arbeit in dem vom Feuer betroffenen Gebiet fortsetzten. Nach den neuesten Informationen ist der Einsatz noch im Gange.

Stolz auf die Kollegen

Von der Freiwilligen Feuerwehr Sisak wurden besonders Tomislav Jalžečić und Dario Jelaš hervorgehoben, die zusammen mit Kollegen aus anderen Feuerwehreinheiten und -vereinen praktisch unmittelbar nach ihrer Ankunft auf Dugi Otok zum Einsatz aufbrachen und die ganze Nacht und den Tag über am Brandort blieben.

"Das ist Feuerwehrwesen. Das ist Zusammenhalt. Das ist ein Beruf, der nicht fragt, wie spät es ist", so die Botschaft der Freiwilligen Feuerwehr Sisak, die allen Feuerwehrleuten und Angehörigen der Luftstreitkräfte eine sichere Fortsetzung der Arbeit und die Rückkehr zur Basis nach erfolgreich abgeschlossenem Auftrag wünschte.

Häufige Fragen
Wann brach das Feuer auf Dugi Otok aus? +
Die Meldung über einen Busch- und Macchia-Brand in der Gegend von Savar ging am Freitag, dem 14. August 2026, um 20:20 Uhr ein.
Wann wurde das Feuer lokalisiert? +
Das Feuer wurde am Samstag, dem 16. August 2026, um 8:00 Uhr lokalisiert, aber der Einsatz ist aufgrund des erneuten Einsatzes von Luftstreitkräften noch im Gange.
Wer war an der Löschung des Feuers beteiligt? +
An der Löschung waren zahlreiche Feuerwehrkräfte von Dugi Otok und vom Festland beteiligt, darunter die 6. Schicht der Feuerwehrgemeinschaft der Gespanschaft Sisak-Moslavina sowie die Luftstreitkräfte Canadair und Air Tractor.
Warum erwähnten die Anwohner Omiš? +
Die Anwohner befürchteten, dass das Feuer auf Dugi Otok ähnlich eskalieren könnte wie das verheerende Feuer, das zuvor die Region um Omiš getroffen hatte.

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