Manchmal kann ein einziges Bild mehr sagen als tausend Worte, und genau ein solches ist nach den anstrengenden Tagen am Brandort in Omiš entstanden. Unter den zahlreichen Feuerwehrleuten, die im Kampf gegen die Flammen halfen, waren auch Mitglieder der Berufsfeuerwehr Garešnica, und ausgerechnet ihre Kollegin Eliza von der Freiwilligen Feuerwehr Rovišće wurde zum Symbol für die Erschöpfung, die nach engagierter Arbeit im Einsatz folgt.
Schulter an Schulter mit dem Team
Eliza kam als Teil des Teams zur Verlegung nach Omiš, ohne besondere Privilegien und ohne Ausreden, bereit, jede Aufgabe zu erledigen, die sich den Feuerwehrleuten stellt. Tagsüber half sie beim Verlegen von Schläuchen und beim Löschen des Feuers, zusammen mit den anderen Teammitgliedern.
Als es mitten in der Nacht erneut hieß, raus aufs Feld, stellte sich nicht die Frage, ob sie dazu in der Lage war. Sie nahm ihren Rucksack und machte sich mit dem Team auf den Weg in die Berge, um die verbliebenen Glutnester zu löschen. Erst als alles erledigt war, zeigte ihr Körper Anzeichen von Müdigkeit. Die Erschöpfung überwältigte sie schlichtweg.
Ein Foto, das alles sagt
Von der Berufsfeuerwehr Garešnica hieß es zu dem Foto: "Wir konnten nicht gehen, ohne diesen Moment festzuhalten." Sie fügten hinzu: "Eliza, alle Achtung! Wir sind froh, dass du bei dieser Verlegung Teil unseres Teams warst."
Das Foto der müden Feuerwehrfrau, erschöpft, aber noch in voller Ausrüstung, zeigt in wenigen Worten, wie anstrengend die Arbeit hinter ihnen ist. Es erzählt von der Zeit am Brandort, von schlaflosen Nächten, schwierigem Gelände und Menschen, die, wenn es am kritischsten ist, einfach dorthin gehen, wo andere sich zurückziehen.
Rückkehr nach Hause
Nachdem das Feuer unter Kontrolle gebracht war, endete auch ihre außerordentliche Verlegung. Die Stunden am Brandort und die schlaflosen Nächte liegen nun hinter ihnen. Heute Nachmittag machen sie sich auf den Weg zurück nach Hause, erschöpft, aber zufrieden und stolz.
Eliza kam als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Rovišće nach Omiš und geht als Teil eines Teams, das diesen Moment noch lange in Erinnerung behalten wird.